Interview über die Saison
Fenerbahce Istanbul - Yusuf Yılmaz: Du hast in der Saison mit Fenerbahçe Istanbul am Ende den 1. Platz in der Abstiegsrunde erreicht, was insgesamt Platz 7 bedeutet. Wie bewertest du persönlich die Saison aus der Perspektive des Trainers? Bist du zufrieden mit dem Ergebnis oder hättest du mehr erwartet? FritzWalter: Nun, ja, von Spieltag eins bis einschließlich Spieltag 5 waren wir Spitzenreiter, bis einschließlich Spieltag 7 waren wir sogar auf internationalen Plätzen und bis vor dem 17. Spieltag waren wir noch in der Meisterrunde. Es war definitiv eine starke Phase zu Beginn der Saison, und wir haben das Potenzial gezeigt, in der oberen Tabellenhälfte mitzuspielen. Leider gab es dann einen Abwärtstrend, der uns am Ende in die Abstiegsrunde führte. Trotzdem kann ich stolz auf die Leistung in den ersten Monaten sein, auch wenn das Endergebnis nicht unseren Erwartungen entspricht. Yusuf Yılmaz: Was waren deiner Meinung nach die Hauptfaktoren, die zu dem Rückfall in der Saison geführt haben? Gab es Schlüsselspiele oder -momente, in denen du das Gefühl hattest, dass die Saison kippen könnte? FritzWalter: Als ich kam, fehlte uns viel Geld, um die Schulden auszugleichen. Das war ein großes Hindernis, vor allem, weil wir in der Transferphase Stammspieler verkaufen mussten, um die Finanzen zu stabilisieren. Diese Spieler hatten zu Beginn der Saison noch einen wichtigen Beitrag geleistet und waren maßgeblich daran beteiligt, dass wir zu Beginn so gut in der Tabelle platziert waren. Aber als sie dann wegfielen, merkten wir, dass wir nicht nur in der Breite an Qualität verloren hatten, sondern auch an Erfahrung und Stabilität. Die Balance zwischen finanziellen Notwendigkeiten und sportlichem Erfolg war schwierig zu halten, und letztlich hat uns das in der zweiten Saisonhälfte wirklich zugesetzt. Yusuf Yılmaz: Im Pokal seid ihr im Viertelfinale gegen den späteren Pokalsieger Sivasspor ausgeschieden. Wie hast du dieses Ausscheiden erlebt, und gab es Dinge, die du nachträglich anders gemacht hättest, um das Weiterkommen zu sichern? FritzWalter: Es war wirklich bitter, das 1:0 zu Hause gegen Sivasspor zu verlieren. Wir haben gut gespielt, aber es hat einfach nicht gereicht, und das Ergebnis war enttäuschend, besonders weil wir in dieser Saison viel Potenzial im Pokal gezeigt haben. Vielleicht hätte ich vorher ein paar Stammspieler früher ersetzen sollen, um die Belastung zu verteilen und frische Kräfte auf den Platz zu bringen. Manchmal braucht es diesen kleinen Schubs, um im Pokal weiterzukommen, und die Jungs, die nach den Wechseln auf dem Platz standen, hatten einfach nicht genug Zeit, sich in das Spiel reinzufinden. Im Rückblick hätte ich die Rotation besser planen können, aber das ist leicht zu sagen, wenn man das Ergebnis kennt. Yusuf Yılmaz: In dieser Saison war Fenerbahçe international nicht vertreten. Hättest du dir gewünscht, in einem europäischen Wettbewerb zu spielen, und glaubst du, dass das Team in dieser Saison dazu in der Lage gewesen wäre? FritzWalter: Nein, letztes Jahr waren wir zwar noch dran, aber im Nachhinein war es vielleicht sogar gut, dass wir international nicht vertreten waren. Wenn wir uns ehrlich anschauen, wie die Saison verlief, hätten wir in einem europäischen Wettbewerb wahrscheinlich die "Schießbude" des Turniers abgegeben. Unsere Defensive war in der zweiten Saisonhälfte nicht stabil genug, und der Kader war durch die Verkäufe und Verletzungen dünn besetzt. Ein internationales Abenteuer hätte uns wahrscheinlich noch mehr Ressourcen gekostet und uns zusätzlich aus der Spur gebracht. Insofern war es vielleicht besser, sich ganz auf die nationale Liga zu konzentrieren, um uns da wenigstens nicht weiter zu schwächen. Yusuf Yılmaz: Jetzt, wo die Saison zu Ende ist und du eine ganze Reihe von Erfahrungen gesammelt hast, was sind deine wichtigsten Erkenntnisse für die nächste Saison? Welche Schritte würdest du als Trainer unternehmen, um das Team weiterzuentwickeln? Fritz Walter: Jeder kann jeden schlagen, das ist wohl die wichtigste Erkenntnis. Um ehrlich zu sein, hatte ich vor der Saison noch gedacht, dass die Top 4 trotz der ganzen Verkäufe eigentlich sicher sind. Wir hatten ein solides Team, und ich war optimistisch, was unsere Chancen angeht. Doch am Ende sind wir nur 7. geworden. Diese Saison hat mir gezeigt, wie unvorhersehbar der Fußball sein kann. Es gibt keine Garantien, egal wie stark man sich wähnt. Daher wird es wichtig sein, für die nächste Saison ein noch ausgewogeneres Team zu formen, auf das wir wirklich bauen können. Das bedeutet nicht nur, nach den richtigen Spielern auf dem Transfermarkt zu suchen, sondern auch, eine starke Teamdynamik zu entwickeln und den Kader in der Breite zu stärken, sodass wir in jeder Spielsituation konkurrenzfähig bleiben. Yusuf Yılmaz: Wenn wir schon bei Zielen und Erwartungen sind, falls du die Möglichkeit hättest, ein Ziel für die nächste Saison zu setzen, was wäre das? Würdest du dir vor allem eine Platzierung wünschen oder gibt es andere Aspekte, die dir genauso wichtig sind, wie zum Beispiel die Weiterentwicklung von Spielern oder das Teamgefühl? FritzWalter: Von der Platzierung her wäre das klare Ziel, in die Top 6 zu kommen und somit in die Meisterrunde. Das ist definitiv machbar und sollte ein realistisches Ziel für uns sein, besonders wenn wir den Kader weiter stabilisieren. Aber fast genauso wichtig ist es, dass sich das Team weiterhin entwickelt, sowohl taktisch als auch in der individuellen Weiterentwicklung der Spieler. Es geht nicht nur um den Erfolg auf dem Platz, sondern auch darum, eine langfristige Perspektive zu schaffen, bei der wir ein konkurrenzfähiges und eingespieltes Team haben, das nicht nur in der Liga, sondern auch in Europa, wenn wir mal wieder dorthin kommen, bestehen kann. Yusuf Yılmaz: Wenn du zurückblickst, was war der beste Moment der Saison für dich als Trainer? Gibt es ein Spiel oder eine Situation, die dir besonders in Erinnerung geblieben ist? FritzWalter: Die besten Momente der Saison waren definitiv die Phasen, in denen wir in den Top 3 waren. Besonders in Erinnerung bleiben mir die beiden Torschlachten an Spieltag 9 und 10. Zuerst das spannende Derby zu Hause gegen Beşiktaş Istanbul, das mit einer 4:3 Niederlage endete – ein unglaublich intensives und emotionales Spiel, bei dem wir bis zum Schluss alles gegeben haben. Und dann das Auswärtsspiel bei Sivasspor, das ebenfalls 4:3 verloren ging. Beide Spiele waren spektakulär, mit vielen Toren und einer Atmosphäre, die man als Trainer nie vergisst, auch wenn die Ergebnisse nicht auf unserer Seite waren. Ebenso bleibt der 4:0 Sieg gegen Dardanelspor in Erinnerung. Das war ein dominantes und selbstbewusstes Spiel, das uns gezeigt hat, wie viel Potenzial in der Mannschaft steckt, wenn alles zusammenpasst.
Autor: FritzWalter - Samstag, 11.04.2026 Interview über die Saison
Fenerbahce Istanbul - Yusuf Yılmaz: Du hast in der Saison mit Fenerbahçe Istanbul am Ende den 1. Platz in der Abstiegsrunde erreicht, was insgesamt Platz 7 bedeutet. Wie bewertest du persönlich die Saison aus der Perspektive des Trainers? Bist du zufrieden mit dem Ergebnis oder hättest du mehr erwartet? FritzWalter: Nun, ja, von Spieltag eins bis einschließlich Spieltag 5 waren wir Spitzenreiter, bis einschließlich Spieltag 7 waren wir sogar auf internationalen Plätzen und bis vor dem 17. Spieltag waren wir noch in der Meisterrunde. Es war definitiv eine starke Phase zu Beginn der Saison, und wir haben das Potenzial gezeigt, in der oberen Tabellenhälfte mitzuspielen. Leider gab es dann einen Abwärtstrend, der uns am Ende in die Abstiegsrunde führte. Trotzdem kann ich stolz auf die Leistung in den ersten Monaten sein, auch wenn das Endergebnis nicht unseren Erwartungen entspricht. Yusuf Yılmaz: Was waren deiner Meinung nach die Hauptfaktoren, die zu dem Rückfall in der Saison geführt haben? Gab es Schlüsselspiele oder -momente, in denen du das Gefühl hattest, dass die Saison kippen könnte? FritzWalter: Als ich kam, fehlte uns viel Geld, um die Schulden auszugleichen. Das war ein großes Hindernis, vor allem, weil wir in der Transferphase Stammspieler verkaufen mussten, um die Finanzen zu stabilisieren. Diese Spieler hatten zu Beginn der Saison noch einen wichtigen Beitrag geleistet und waren maßgeblich daran beteiligt, dass wir zu Beginn so gut in der Tabelle platziert waren. Aber als sie dann wegfielen, merkten wir, dass wir nicht nur in der Breite an Qualität verloren hatten, sondern auch an Erfahrung und Stabilität. Die Balance zwischen finanziellen Notwendigkeiten und sportlichem Erfolg war schwierig zu halten, und letztlich hat uns das in der zweiten Saisonhälfte wirklich zugesetzt. Yusuf Yılmaz: Im Pokal seid ihr im Viertelfinale gegen den späteren Pokalsieger Sivasspor ausgeschieden. Wie hast du dieses Ausscheiden erlebt, und gab es Dinge, die du nachträglich anders gemacht hättest, um das Weiterkommen zu sichern? FritzWalter: Es war wirklich bitter, das 1:0 zu Hause gegen Sivasspor zu verlieren. Wir haben gut gespielt, aber es hat einfach nicht gereicht, und das Ergebnis war enttäuschend, besonders weil wir in dieser Saison viel Potenzial im Pokal gezeigt haben. Vielleicht hätte ich vorher ein paar Stammspieler früher ersetzen sollen, um die Belastung zu verteilen und frische Kräfte auf den Platz zu bringen. Manchmal braucht es diesen kleinen Schubs, um im Pokal weiterzukommen, und die Jungs, die nach den Wechseln auf dem Platz standen, hatten einfach nicht genug Zeit, sich in das Spiel reinzufinden. Im Rückblick hätte ich die Rotation besser planen können, aber das ist leicht zu sagen, wenn man das Ergebnis kennt. Yusuf Yılmaz: In dieser Saison war Fenerbahçe international nicht vertreten. Hättest du dir gewünscht, in einem europäischen Wettbewerb zu spielen, und glaubst du, dass das Team in dieser Saison dazu in der Lage gewesen wäre? FritzWalter: Nein, letztes Jahr waren wir zwar noch dran, aber im Nachhinein war es vielleicht sogar gut, dass wir international nicht vertreten waren. Wenn wir uns ehrlich anschauen, wie die Saison verlief, hätten wir in einem europäischen Wettbewerb wahrscheinlich die "Schießbude" des Turniers abgegeben. Unsere Defensive war in der zweiten Saisonhälfte nicht stabil genug, und der Kader war durch die Verkäufe und Verletzungen dünn besetzt. Ein internationales Abenteuer hätte uns wahrscheinlich noch mehr Ressourcen gekostet und uns zusätzlich aus der Spur gebracht. Insofern war es vielleicht besser, sich ganz auf die nationale Liga zu konzentrieren, um uns da wenigstens nicht weiter zu schwächen. Yusuf Yılmaz: Jetzt, wo die Saison zu Ende ist und du eine ganze Reihe von Erfahrungen gesammelt hast, was sind deine wichtigsten Erkenntnisse für die nächste Saison? Welche Schritte würdest du als Trainer unternehmen, um das Team weiterzuentwickeln? Fritz Walter: Jeder kann jeden schlagen, das ist wohl die wichtigste Erkenntnis. Um ehrlich zu sein, hatte ich vor der Saison noch gedacht, dass die Top 4 trotz der ganzen Verkäufe eigentlich sicher sind. Wir hatten ein solides Team, und ich war optimistisch, was unsere Chancen angeht. Doch am Ende sind wir nur 7. geworden. Diese Saison hat mir gezeigt, wie unvorhersehbar der Fußball sein kann. Es gibt keine Garantien, egal wie stark man sich wähnt. Daher wird es wichtig sein, für die nächste Saison ein noch ausgewogeneres Team zu formen, auf das wir wirklich bauen können. Das bedeutet nicht nur, nach den richtigen Spielern auf dem Transfermarkt zu suchen, sondern auch, eine starke Teamdynamik zu entwickeln und den Kader in der Breite zu stärken, sodass wir in jeder Spielsituation konkurrenzfähig bleiben. Yusuf Yılmaz: Wenn wir schon bei Zielen und Erwartungen sind, falls du die Möglichkeit hättest, ein Ziel für die nächste Saison zu setzen, was wäre das? Würdest du dir vor allem eine Platzierung wünschen oder gibt es andere Aspekte, die dir genauso wichtig sind, wie zum Beispiel die Weiterentwicklung von Spielern oder das Teamgefühl? FritzWalter: Von der Platzierung her wäre das klare Ziel, in die Top 6 zu kommen und somit in die Meisterrunde. Das ist definitiv machbar und sollte ein realistisches Ziel für uns sein, besonders wenn wir den Kader weiter stabilisieren. Aber fast genauso wichtig ist es, dass sich das Team weiterhin entwickelt, sowohl taktisch als auch in der individuellen Weiterentwicklung der Spieler. Es geht nicht nur um den Erfolg auf dem Platz, sondern auch darum, eine langfristige Perspektive zu schaffen, bei der wir ein konkurrenzfähiges und eingespieltes Team haben, das nicht nur in der Liga, sondern auch in Europa, wenn wir mal wieder dorthin kommen, bestehen kann. Yusuf Yılmaz: Wenn du zurückblickst, was war der beste Moment der Saison für dich als Trainer? Gibt es ein Spiel oder eine Situation, die dir besonders in Erinnerung geblieben ist? FritzWalter: Die besten Momente der Saison waren definitiv die Phasen, in denen wir in den Top 3 waren. Besonders in Erinnerung bleiben mir die beiden Torschlachten an Spieltag 9 und 10. Zuerst das spannende Derby zu Hause gegen Beşiktaş Istanbul, das mit einer 4:3 Niederlage endete – ein unglaublich intensives und emotionales Spiel, bei dem wir bis zum Schluss alles gegeben haben. Und dann das Auswärtsspiel bei Sivasspor, das ebenfalls 4:3 verloren ging. Beide Spiele waren spektakulär, mit vielen Toren und einer Atmosphäre, die man als Trainer nie vergisst, auch wenn die Ergebnisse nicht auf unserer Seite waren. Ebenso bleibt der 4:0 Sieg gegen Dardanelspor in Erinnerung. Das war ein dominantes und selbstbewusstes Spiel, das uns gezeigt hat, wie viel Potenzial in der Mannschaft steckt, wenn alles zusammenpasst.
Autor: FritzWalter - Samstag, 11.04.2026 Spitzenreiter
Fenerbahce Istanbul - Spitzenreiter, Spitzenreiter feiert FritzWalter
Autor: FritzWalter - Freitag, 26.12.2025 Interview mit GS1905
Tomaso_Di_Sombrero: GS1905, ein weiteres Mal geht Ihr Team als amtierender Doublesieger in die neue Saison. Allerdings warten die hungrigen Fans noch auf ein paar Monstertransfers. Wie ist Ihre Planung?
GS1905: Ja wir hatten eine sehr erfolgreiche Saison. International sind wir einfach leider noch nicht soweit…
„Monstertransfers“ klingt gut aber leider sieht es auf dem TM nicht so dolle aus.
Tomaso_Di_Sombrero: Die Türkei gilt nicht als besonders spannend und herausfordernd - aktuell sind nur 4 von 12 Teams mit aktiven Manager:innen besetzt. Was sind aus Ihrer Sicht die Gründe?
GS1905: Ich denke sie wäre attraktiver wenn mehrere Manager teilnehmen würden aber 4 ist wirklich sehr wenig. Klar das da die Spannung wegbleibt. Es sind international einfach zu viele Vereine unbesetzt.
Tomaso_Di_Sombrero: Wenn man sich den Europapokal ansieht, so stechen auch hier äußerst Teams aus der Süper Lig heraus. Gerade wenn man national weniger stark gefordert wird, könnte man doch international voll powern. Oder wie ist hier Ihre Sicht?
GS1905: Wie gesagt wir sind einfach noch nicht soweit. Zu wenige Einnahmen und keine Spieler auf dem Transfermarkt die in frage kommen.
Tomaso_Di_Sombrero: Vielen Dank GS1905.
Autor: GS1905 - Sonntag, 19.03.2023 Kehle übernimmt Trabzonspor
- Die Türkei freut sich über einen Zugang.
Trabzonspor stellte soeben Kehle als neuen Manager vor und hofft durch Kehle wieder erfolgreicher werden zu können.
Die Spielleitung wünscht Kehle bei seiner neuen Aufgabe Gut Leder.
Autor: SirUlrich - Mittwoch, 11.01.2023 Asark landet bei Antalyaspor
Antalyaspor - Es war Zeit, etwas neues zu wagen. Die dritte Liga in Deutschland ist ein Haifischbecken und das spannende Projekt Mainz ist eher für Manager mit sehr viel Zeit und Liebe zum Detail. Die Süper Lig ist die ideale Möglichkeit in Ruhe etwas aufzubauen. Ein paar sicher beruhigende Worte an die werten Kollegen aus der Liga. Antalyaspor spielt aktuell keine große Rolle im Meisterschaftrennen. Zwar wird nichts hergeschenkt und wir werden jedes Spiel mit sehr großer Ernsthaftigkeit angehen, aber ein 5. Platz ist das ausgegebene Ziel. Wie es in 2-3 Saison aussieht, wird sich zeigen. Die Möglichkeiten sind auf jeden Fall gegeben.
Gut Leder!
Asark
Autor: Asark - Montag, 23.05.2022 GALATASARAY IST MEISTER♥️💛♥️💛
Galatasaray Istanbul - Eindeutige Meisterschaft! Galatasaray holt den Titel nach Istanbul zurück...
Autor: GS1905 - Freitag, 23.07.2021 Titel wieder nach Trabzon geholt !!
Trabzonspor - Keine Niederlage, nur acht Gegentore, was für eine überragende Saison. Es ist kaum in Worte zu fassen, was diese Mannschaft in dieser Saison geleistet hat. Nun geht es erstmal in den wohlverdienten Urlaub. Das Präsidium und die Mannschaft verspricht den Fans, dass alle Feierlichkeiten nachgeholt werden!!!! Trotz Corona feierten gestern ausgelassen, tausende Fans, den zweiten Meistertitel für Trabzon!! Also alles bestens und prima in Trabzon? Nein, so Manager Kuhni, "wir haben eine überragende und sicher einmalige Meisterschaftstrunde gespielt, aber das Ausscheiden im Pokal gegen die Amateure von Fener und die Nichtqualifikation für Europa trüben diese Saison doch etwas" Und letztlich würde ich mir noch immer mehr Zuschauer gerade in den Heimspielen wünschen! Aber zugegebenermaßen, dass ist jetzt Jammern auf ganz hohem Niveau und nun geh ich einfach feiern!!! Grüße und Glückwünsche auch nach Istanbul zum Pokalsieg und zum spannenden Meisterkampf.
Autor: Kuhni - Freitag, 05.03.2021 Interview mit GS1905
Tomaso_Di_Sombrero: Endlich startet die neue Saison 2021-01 und Sie gehen als amtierender Meister ins Rennen. Wie lautet Ihr persönliches Saisonziel?
GS1905: Hallo, wir würden gerne unseren Titel verteidigen und werden auch alles dafür tun.
Tomaso_Di_Sombrero: Welche Teams erwarten Sie im Rennen um die Meisterschaft unter den ersten Drei?
GS1905: Ich denke mit Trabzon und Fener gibts sehr starke Konkurrenz.
Tomaso_Di_Sombrero: Was erwarten Sie ansonsten von Ihrer Liga? Wer kann aus Ihrer Sicht diese Saison für eine Überraschung sorgen?
GS1905: Der Ball ist rund wir werden sehen...
Tomaso_Di_Sombrero: Vielen Dank GS1905.
Autor: GS1905 - Sonntag, 15.11.2020 |