Luzern News
FC Luzern - In Luzern tut sich im Moment so einiges. U.a. hat der Klub sich von 12 Spielern getrennt und im gegenzug 10 Neue geholt. Außerdem hat sich der Klub nach langem hin und her der Kaderverjüngung angenommen. Deswegen werde man wohl eher im unteren Mittelfeld spielen. Anders sieht es bei unseren Amateuren aus, von denen man erneut erwarten kann um den Aufstieg mit spielen zukönnen. Einzige Baustelle ist noch das Stadion wo zahlreiche Bauarbeiten aber kurz vorm Abschluss stehen.Insgesamt ist das Stadion im Top Zustand und um 3610 Zuschauerplätzegestiegen. Es umfässt eine Zuschauerkapazität von 81.610 Plätzen. Auserdem wünscht der FC Luzern seinen Schweizerischen Kollegen viel Glück und Erfolg in der Saison 2017-01.
Autor: Matal - Sonntag, 26.02.2017 10 Jahre Soccergame - Das große Interview
Servette FC - Heute vor genau 10 Jahren betrat Sippie (damals noch unter dem Namen bvb-fan13) die Soccergame-Bühne. Seitdem hat sich einiges verändert. Von CD Estrela Amadora ging es zu Maritimo Madeira, wo Sippie 2007-02 Pokal-Vize wurde und das erste Mal an einem Titel schnüffeln konnte. Über CD Tenerifa und RW Ahlen ging es schließlich 2008-03 zu Servette Genf. Der Rest ist Geschichte: 4 Meisterschaften (2011-02, 2013-02, 2014-02, 2016-01), 3 Pokalsiege in Folge von 2013-02 bis 2014-02, dazu etliche Silbermedailen als Vize-Meister und Vize-Pokalsieger sowie als Pokalsieger-Cup-Finalist und Meister-Cup-Finalist, mit den Amateuren aus der 10. Liga in die 3. Liga aufgestiegen, ein Stadion mit 107.000 Plätzen und ein finanziell solider aufgestellter Klub. Servette und Sippie - das passt. Wir haben ihn heute zum großen Jubiliäum interviewt: F: Herzlichen Glückwunsch zum Jubiläum, Sippie. Wie fühlt es sich an, auf eine so lange Zeit zurückzublicken? Welche positiven und negativen Erlebnisse kommen dir in den Sinn? A: Vielen Dank. Das ist eine unglaublich lange Zeit, fast die Hälfte meines Lebens spiele ich Soccergame und habe hier schon einiges mitgenommen. Ob Freude über Titel, Wut über unnötige Niederlagen oder das Vergnügen, viele nette Managerkollegen kennengelernt zu haben, mit denen das Spiel einfach einen großen Spaß macht. F: Du hast schon einige Titel gesammelt in den letzten Jahren. Welcher Titel fehlt noch? Folgt dieses Jahr der fünfte Meistertitel? A: Eindeutig: Der Meister-Cup. Den will ich unbedingt irgendwann nach Genf holen. Eher wird man mich hier auch nicht los. Die fünfte Meisterschaft kommt dieses Jahr etwas zu früh, dafür stecken wir zu sehr im Umbruch. Mit Paulus und Dürnberger hören am Saisonende zwei Stützen des Teams auf, die seit Jahren die nötige Defensivstabilität erbrachten. Da auch Liese vor kurzer Zeit zurückgetreten ist und Spieler wie Alfredo und Reckert auch nicht mehr die Jüngsten sind, müssen wir das neue Team erstmal an die hohen Anforderungen gewöhnen. F: Zum Abschluss: Gibt es Manager, die dir in den 10 Jahren ganz besonders in Erinnerung geblieben sind? A: Ja. Der jährliche Konkurrenzkampf mit Stephen macht unheimlich Spaß und von ihm konnte ich einiges lernen. Ansonsten sind national natürlich Portuso, SirJucker oder jetzt auch wieder Mastermind Manager, zu denen man aufblicken kann. International ist es unfassbar, welche Konstanz von NickMcMoney oder KurtKnaster ausgehen. Es gibt einige Manager, mit denen ich seit Jahren den Kontakt halte. Und das ist gut so. F: Vielen Dank und eine erfolgreiche Saison!
Autor: Sippie - Samstag, 11.02.2017 Der Neustart
FC Schaffhausen - In Schaffhausen ist im Moment viel los. "Die Bauarbeiter gehen auf dem Vereinsgelände ein und aus. Die Sanierung des maroden Stadions ist im Gang", erklärt Manager Sir Jucker. Das Geld hat der Verein übrigens nur, weil einige Spieler für gutes Geld verkauft werden konnten. "Zudem haben wir einige teure und alte Spieler verleihen können. Wir sparen fast 15 Millionen Lohnkosten im Vergleich zur Vorsaison." Aufgestockt wurde der Kader durch eigene Junioren. Zwei bis drei werden gleich zum Stamm der NLA-Mannschaft zählen. "Dazu haben wir zwei junge Spieler verpflichtet. Dokhoyan (20, Stärke 9, Talent 4) kam ablösefrei, ein Glücksgriff. Ausserdem verstärkt Peter (7) die Abwehr." In Schaffhausen ist ab sofort eine junge, deutlich günstigere Mannschaft am Werk. Die Ziele? "Durch die Aufstockung ist der Druck kleiner geworden. Die Gefahr abzusteigen ist klein. Ich erwarte, dass die Mannschaft im unteren Mittelfeld mitspielt. Mehr wird kaum drin sein. Dank der massiven Einsparungen hoffen wir aber, den Verein auf solide Beine zu stellen und nächste Saison wieder deutlich stärker zu sein." Allen eine gelungene Saison!
Autor: SirJucker - Samstag, 11.02.2017 Einen Schritt zurück, um Anlauf zu nehmen
Servette FC - Die Saison lief für die Truppe von Servette Genf nicht so wie geplant. In der Liga musste man sich erneut Stephensen und dem FC Biel/Bienne geschlagen geben, im Pokal ist man viel zu früh ausgeschieden und im Meister-Cup scheiterte man knapp in einer Horrorgruppe - und, weil man aus Respekt auf ein Toresetzen gegen Pescara verzichtete. Alles in allem: Kein Titel, keine Chance. Die neue Saison 2017-01 soll nun wieder die Wende bringen. Dazu wird ein Feinschliff am Kader vorgenommen: Ältere Spieler - so unter anderem Lazaridis (DM, 12) und Dürnberger (DM, 12) - müssen gehen, talentierte Spieler rücken nach. So wird Sippie in der kommenden Saison vor allem auf Spieler wie Morena (24, OM, 11), Dolzer (20, RM, 9), Kiely (21, DM, 10) oder Hager (23, LM, 10) setzen und um diese herum eine neue, schlagkräftige Truppe aufbauen. Gespannt blickt man auf die Vergrößerung der Liga und will zunächst abwarten, wie man sich selbst an die neuen Gegebenheiten anpassen kann.
Autor: Sippie - Sonntag, 29.01.2017 "We ain´t done yet"
FC Biel/Bienne - "Wir danken unserem Coach Bernd Schwinger für die geleistetet Arbeit und wünschen ihm alles alles erdenklich Gute. Dieser jetzige FC Biel ist sein Team, es war sein Titel, den er sich mehr als verdient hat." So begann Manager Stephensen die Laudatio auf den Ex-Trainer.
"So, genug des Lobes, das Stadion soll noch schnell Schwinger-Stadion heissen und gut ist. Er war ja nicht allein. Spieler kommen und gehen, Angestellte kommen und gehen, und nach dem Titel ist vor dem Titel! Die einzige Konstante bin ich! Und das ist gut so und wird so bleiben. Also hört bitte auf mir den Rücktritt anzudichten, Biel ist noch immer auf einer Mission. Dieser Titel war sozusagen nur der kleine Probelauf auf der internationalen Bühne, jetzt geht es um den richtigen Titel. Bevor ich nicht den Meistercup nach Biel hole gehe ich nirgendwo hin."
Dann wurde der Manager nachdenklich:
"In all der Zeit ist einiges passiert, wir haben viel versucht, bis wir den richtigen Weg einschlugen und Erfolg hatten und haben mehrfach das Team umgekrempelt. An dieser Stelle möchte ich dem alten Vorbild wetdog für seine ersten Tipps danken und vor allem meinem Mentor Mastermind. Einst kaufte er RM Andi Schinner von uns und rettete Biel so vor dem Bankrott. Ja, auch diese Zeit gab es bei uns 13-1. Von dem Erlös holten wir u.a. IV Klötzer, den Kapitän unseres Titelträgerteams. Das war der Startschuss zum Erfolg und das letzte Mal, dass wir ein Talent verkaufen mussten. Dann orientierte ich mich an Livorno und Brescia, die Stärke wollte ich erreichen. Und heute? Heute gibt es nur einen Verein zu dem wir aufblicken, nur einen Verein den wir noch schlagen müssen und das am besten nächste Saison im Meistercup-Finale. We ain´t done yet, Mr. Kiely, walten Sie ihres Amtes!"
Autor: Stephensen - Mittwoch, 11.01.2017 Chapeau!
FC Schaffhausen - Stephen hat es geschafft. Wie Servette möchte auch der FCS gratulieren. Der Berg ist erklommen, das grosse Ziel erreicht. Der Bieler Erfolgscoach kündet seinen Rücktritt an. Es scheint als würde er nach diesem Highlight wechseln. Wir in Schaffhausen würden das verstehen, aber es logischerweise extrem schade finden. Hoffentlich bleibst du uns erhalten! Vielleicht ja im Notfall mit einem "kleineren" Team, das du ebenfalls an die Spitze führen kannst?
Autor: SirJucker - Mittwoch, 11.01.2017 So werden Legenden geboren
Servette FC - Biel hat es geschafft und den ersten internationalen Titel seit 2007 für die Schweiz eingefahren! Servette Genf sagt: Herzlichen Glückwunsch, Stephen! Eine außergewöhnliche Saison findet ihre Krönung und deine unglaubliche Konstanz der letzten Jahre wird endlich belohnt! Da kann man nur den Hut ziehen..
Autor: Sippie - Dienstag, 10.01.2017 "The time is now"
FC Biel/Bienne - Leicht lächelnd und über die Maße fokussiert, so blickt Coach Schwinger an der Seite seiner Kapitäne Klötzer und Iuliano drein. Geheimsvoll, stolz, wohl wissend, dass er einen weiteren Titel seiner langen Sammlung hinzufügen kann. Er, der aus einem nationalen Meister einen internationalen Contender machte, nur deswegen ist er hier. Deswegen war er hier, seine Entscheidungen sind endgültig und gezielt. Und er weis, sollte er die kleinen Schweizer zum Titel treiben, ein Denkmal würden sie ihm bauen. Aber die Zeit hat auch an ihm Spuren hinterlassen, er ist gezeichnet, übernächtigt, er wirkt alt. Er weis es! Die Zeit ist gekommen, sie läuft ab. Er wird gehen, er will gehen. Als das Blitzlichtgewitter verstummte, wussten es auch alle im Saal: Das Finale wirft einen langen Schatten, auch auf den Coach. Schweigend, gelähmt und voll Ehrfurcht vernahmen die anwesenden Journalisten die Aufstellung, die der Coach langsam verlas. Namen zum Zunge schnalzen, ein Team, welches in der Konstellation noch nie zusammenspielte. Ein Team, das selbst die Vertreter des MeisterCups das Fürchten lehrt. Er wirkt traurig, hatte er doch das Team nach seinem Wunsch formen dürfen, keine Steine wurden ihm in den Weg gelegt. Biel war noch nie so stark und spielt ohne Iuliano. Pötz spielt im linken Mittelfeld, zusammen mit Baris, Jesse, Achard und Lorthioir. Sie werden Ambrosetti füttern. Die Abwehrreihe vor Woloschin um Klötzer, Badiane, Garzon und Rückert werden wohl morgen drei Tore hinnehmen müssen, aber sicher kein weiteres. Warum auch, der Coach ist sich sicher, Antwerpen kann nur auf ein Elfmeterschiessen hoffen. Sein Team kann nur beim Münze werfen geschlagen werden. Er wirkt angespannt, der Druck immens. Der Meistertitel wurde am letzten Wochenende klar gemacht, aber das interessiert hier niemand, das interessiert auch ihn nicht. Er wollte immer den größten Verein coachen, immer zum größten Verein gehen, Träume von Italian und von der Insel reifen schon lange. Jetzt ist er sich sicher, jetzt weis er es, er wird nicht zum größten Verein gehen, sondern er wird den größten Verein verlassen. Seine Entscheidungen sind endgültig, auch wenn sie falsch sind. Die Zeit ist gekommen.
Autor: Stephensen - Montag, 09.01.2017 Interview mit SirJucker
Sippie: Hallo SirJucker, schön, dass du wieder hier bist. Wie leicht ist dir die Eingewöhnung in deinen Club gefallen, den du ja schon ganz gut kennst?
SirJucker: Eigentlich sehr leicht. Wie erwähnt kannte ich den Klub ja schon bestens. Sogar einige Spieler kenne ich noch von meiner früheren Zeit beim FCS. Allerdings war die Mannschaft überaltert und Geld war auch nicht vorhanden. Keine leichte Ausgangslage.
Sippie: Die Saison war ja bereits gelaufen, als du in Schaffhausen unterschrieben hast. Inwiefern liefen direkt die Planungen zur kommenden Saison an und was erhoffst du dir von deinem Team im nächsten Jahr? Wird Schaffhausen sich wieder in die Topteams der Liga einreihen?
SirJucker: Die neue Saison steht im Fokus. Ich konnte bereits wegweisende Entscheide fällen, alte Spieler loswerden und einen deutlich jüngeren und auch günstigeren Kader zusammenstellen. Wir werden eine Übergangssaison einlegen müssen. Ziel ist die Finalrunde. Oben angreifen wollen wir dann übernächste Saison.
Sippie: Stephensen steht mit seinen Jungs im Finale des Pokalsieger-Cups. Wie viel würde dir ein Titel für die Schweiz in einem internationalen Wettbewerb bedeuten? Werden in Schaffhausen die Daumen gedrückt?
SirJucker: Aber natürlich!
Stephensen macht einen super Job und hätte den Titel verdient. Für unsere Liga wäre es ein starkes Zeichen, wenn er den Kübel holen würde. Und ich bin sicher, er packt das!
Sippie: Vielen Dank SirJucker.
Autor: SirJucker - Sonntag, 08.01.2017 |