Startseite Forum Termine Mitspielen Spielregeln Team FAQ Links
 

Super League Pokal Meister-Cup Pokalsieger-Cup Inter-Cup
News Spiele/Tabelle Vereine Wechselbörse Torjäger Scorer Sünder Top-Spieler Manager Trainer History
 Vereinsnews
 

FC Basel Interview mit Portuso

Mastermind: Sehr geehrter Portuso, vielen Dank, dass Sie sich Zeit für das Interview nehmen. Basel hat in der vergangenen Saison seinem Ruf als Pokalspezialist mal wieder alle Ehre gemacht und nach dem sensationellen Sieg im Inter-Cup in der Saison 2017-01 wieder einen Pokal gewonnen, diesmal auf nationaler Ebene. Und auch in der Liga schnupperte man mit Platz 2 an der Meisterschaft. Muss mal sich in den nächsten Saisons auf den ersten Meistertitel für Basel einstellen?

Portuso: Eiegntlich wäre es mal an der Zeit das Ziel entsprechend zu definieren. Wobei es sehr schwer wird Meister zu werden. Da war die Chance in der letzten Saison größer. Leider zeigen doch viele Mannschaften zu viel Respekt gegen Biel. In der kommenden Saison haben vor allem Servette und Zürich gut nachgerüstet. In Basel sind wir gerade dabei das Team zu verjüngen, was an der Stärke zu spüren sein wird. Die Meisterschaft zu erringen wird daher sehr schwer und mit Biel, Genf und Zürich hat man doch eininge Kontrahenten vor der Brust. Andererseits kam der Inter Cup auch überraschend...

Mastermind: Auch diese Saison sind Sie mit ihrem Team wieder international dabei. Die Ausgangslage für die Schweiz ist aber leider erstmals seit einigen Saisons nicht sehr rosig, man muss gewaltig Punkte aufholen, um die 6 internationalen Teilnehmer für die Schweiz auch in Zukunft zu behalten. Rechnen Sie damit, dass die Schweiz international als Kollektiv auftritt und diese Mammutaufgabe packt?

Portuso: Es ist wirklich schade, dass nicht alle Teammanager an einem Strang ziehen. Wenn man schon international spielen kann, sollte man diese Spiele nicht abschenken. Aber mit Biel, Servette und Basel sind drei Dauerpunktelieferanten im Wettbewerb vertreten. Lausanne zählte in der Vergangenheit auch immer dazu und wird sich dem Trio anschließen. Bei Bern muss man abwarten und von St. Gallen kann man es nicht erwarten viele Punkte interntaional zu holen. Hier sollte dennoch der Spaß im Vordergeund stehen. Ich bin aber zuversichtlich, dass wir für die Schweiz genug Punkte holen werden, um uns wieder besser in der 5-Jahreswertung festzusetzen.

Mastermind: Mit Ljungberg, Orzessek, Leacock und Ailton wurden zu Beginn dieser Saison vor allem Perspektivspieler verpflichtet. Wie optimistisch sind Sie, dass diese sich schnell in das Team integrieren können und ihr Potenzial abrufen können? Und war das nun der erste Schritt zu einem größeren Umbruch in Basel?

Portuso: In der Tat setze ich große Hoffnungen in diese Spieler und bin sehr froh, dass es so reibungslos geklappt hat mit den Verpflichtungen. Das Team war in den letzten zwei, drei Spielzeiten an seine Grenzen gekommen. Um dauerhaft oben mitspielen zu können, muss mehr Homogenität im Team vorhanden sein. Am Ende der Saison hat man mit Hardt, Quirin und Kutterer gleich drei Säulen die ihre Schuhe an den Nagel hängen. Man musste reagieren, um den Aderlass für die kommenden Spielzeiten zu kompensieren.

Mastermind: Vielen Dank Portuso.


Autor: Portuso - Sonntag, 21.01.2018

Servette FC Interview mit Sippie

Mastermind: Herzlich Willkommen Sippie, es freut mich, dass Sie sich die Zeit nehmen. Als viermaliger Meister wissen Sie natürlich, was es benötigt, um in der Liga am Ende ganz oben zu stehen. In den vergangenen 3 Saisons fehlte allerdings immer ein gutes Stück auf den Meistertitel, sind Sie zuversichtlich, dass sich das diese Saison wieder ändert und wen sehen Sie als größte Konkurrenten?

Sippie: Hallo Mastermind, danke für die Einladung. Wenn man oben stehen möchte, braucht es eine gute Planung, Konstanz in den Leistungen und das Quäntchen Glück. Das fehlte in den letzten Jahren leider oft. Wenn es dieses Jahr zurückkommt, ist alles drin. Über die Koniurrenz muss ich nicht viel sagen. Gerade Biel und Basel sind ja meine Dauerkonkurrenten. Aber der gegenseitige Respekt ist riesig.

Mastermind: In der vergangenen Saison konnten Sie mit Ihrem Team zum 3. Mal in Ihrer Karriere in ein internationales Finale einziehen. Dort fehlte dann allerdings wieder das Quäntchen Glück und man musste den Titel wieder dem Gegner überlassen. Ist der internationale Titel Ihr großes Ziel, das Sie unbedingt noch erreichen wollen oder kann man auch mit einer Saison wie 2017-02 zufrieden sein?


Sippie: Das Ziel wird immer der internationale Tltelgewinn sein. Die Liga und den Pokal habe ich bereits öfters geholt, der internationale Titel fehlt noch. Ich denke, wir sind diese Saison besser denn je vorbereitet. Wir werden, wenn alles gut geht, international mit Maximalstärke auflaufen können. Und damit ist auch - wie jedes Jahr - der Titel drin. Mal schauen. Dennoch war ich mit 2017-02 sehr zufrieden.

Mastermind: Kurz vor Saisonbeginn konnte man mit Alden Köddermann ein großes Schweizer Talent wieder zurück in die Heimat geholt werden. Schon kurz nach dem Saisonübergang konnte mit Baffour Ritchie ein Leistungsträger vom amtierenden Meister-Cup-Sieger Tottenham losgeeist werden. Kann diese Transferoffensive als Angriff auf die Konkurrenz gedeutet werden und kann sich der Verein diese Investitionen auch bei sportlichem Misserfolg leisten?

Sippie: Köddermann ist schon lange auf unserer Wunschliste. Nach jahrelangen Gesprächen mit Lüttich konnte nun endlich der Wechsel realisiert werden - an dieser Stelle nochmal vielen Dank an joghurtjan für die offenen, fairen Verhandlungen! Ritchie kam ja im Gegenzug für Kiely, von daher würde ich diesen Wechsel nicht als Angriff auf die Konkurrenz deuten. Auch bei sportlichem Misserfolg sind wir finanziell stark aufgestellt - so stark wie nie zuvor. Ich bin zuversichtlich.

Mastermind: Vielen Dank Sippie.

Autor: Sippie - Saturday, 20.01.2018

FC Vaduz Interview mit PhilippBarra

Mastermind: Sehr geehrter PhilippBarra, vielen Dank, dass Sie sich die Zeit für ein Interview nehmen. Seit 2 Saisons leiten Sie nun die Geschicke beim FC Vaduz und Ihre Handschrift ist schon klar zu sehen, der Aufwärtstrend mit Platz 16 vor 2 Jahren und Platz 7 im letzten Jahr klar erkennbar. Soll es diese Saison noch ein Stück weiter hochgehen?

PhilippBarra: Hallo Mastermind, danke für die Anfrage! Auf diese Frage kann ich kurz und knapp antworten: Ja. Durch mehrere Verstärkungen im Kader, hartem Training und guter Teamchemie erhoffen wir uns diese Saison einen internationalen Platz zu ergattern.

Mastermind: Das Stadion in Vaduz fasst aktuell 56.000 Zuseher, im Vergleich zu den meisten Konkurrenten in der Liga ist das ein klarer Nachteil, vor allem auch auf der Seite der Einnahmen bei Heimspielen. Gibt es bereits Pläne, in den nächsten Jahren hier nachzubessern und die Konkurrenzfähigkeit innerhalb der Liga herzustellen?

PhilippBarra: Ja, die gibt es. Wie bereits oben erwähnt, hoffen wir nächstes Jahr international zu spielen. Die Einnahmen sollen größtenteils der Infrastruktur dienen und somit auch den Ausbau des Stadions bedeuten. Dennoch würde ich hier von keinem Nachteil sprechen. Das Stadion ist fast immer ausgelastet und die Fans machen eine Stimmung wovon andere Vereine nur träumen können.

Mastermind: Mit Cyrille Bwanga wurde diese Saison ein Spieler für 18 Mio. verpflichtet, ausgestattet mit einem 4-Jahres-Vertrag für insgesamt über 20 Mio. Solche Transfers kennt man in der Schweiz sonst eigentlich nur von Biel, Servette, Zürich und Basel, den großen 4 der vergangenen Saisons. Werden solche Transfers in Vaduz in Zukunft häufiger vorkommen müssen, um sich langfristig oben festsetzen zu können?

PhilippBarra: Auf der Position im linken Mittelfeld waren wir sehr schwach besetzt. Dort musste unbedingt ein Spieler seines Formats her. Ebenso, wollten wir auf uns aufmerksam machen und zeigen, dass sich etwas in Vaduz getan hat. Aber generell verneine ich die Frage, - wir vom Verein setzen eher auf junge Spieler mit viel Potenzial. Ob dennoch in der Zukunft solche Transfers notwendig sind, wissen wir erst am Ende der Saison. Aber eins ist klar: Wir werden es für die großen 4 der Schweizerliga nicht leicht machen!

Mastermind: Vielen Dank PhilippBarra.

Autor: PhilippBarra - Saturday, 20.01.2018

FC Biel/Bienne Interview mit Stephensen

Mastermind: Sehr geehrter Stephensen, vielen Dank, dass Sie sich die Zeit nehmen. In den vergangenen 7 Saisons konnte Biel 5 Mal den Meistertitel gewinnen, 3 Mal wurde zudem der Pokalsieg nach Biel geholt, vergangene Saison wurde in der Liga sogar erstmals die 100-Punkte Marke geknackt. Damit scheint klar zu sein, dass Biel derzeit das Maß aller Dinge in der Schweiz ist. Glauben Sie, dass Biel mit diesem Team über die Dauer einer ganzen Saison überhaupt schlagbar ist?

Stephensen: Hallo Mastermind, danke für das Interview. Ich will so wahrheitsgetreu anworten wie ich es vertreten kann *hust*. Wenn wir auf dem Boden bleiben, glaube ich nicht, dass wir über eine ganze Saison hinweg schlagbar sein werden. Wenn ... ja wenn das Wörtchen wenn nicht wäre. Während der Saison kann so viel passieren - die Priorität ist ja nicht von allen Teams gleich, wie wir vorletzte Saison gesehen haben vom FC Zürich. Aber sagen wir mal so: Unter normalen Umständen müssen wir unserer Favoritenrolle gerecht werden. Aber es ist auch wieder Zeit für Überraschungen. Hier blicke ich auf das wiedererstarkte Team aus Vaduz, die nicht den Druck der Mehrfachbelastung haben. Und sollte Vaduz früh aus dem Pokal ausscheiden, dann werden sie bis zum Ende um den Titel spielen. Und wir gehen mit dem Ziel in die Saison im Meistercup die Abwesenheit von Tottenham auszunutzen.

Mastermind: International wurde man letzte Saison ja leider hart auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt. Dem grandiosen Sieg im Meister-Cup 2017-01 folgte das Aus schon in der Gruppenphase. Was konnten Sie und ihr Team daraus lernen und was kann man in der neuen Saison international von Ihnen und den anderen schweizer Teams erwarten?

Stephensen: Wir haben daraus gelernt, oder besser gesagt wir haben erkannt und entsprechend reagiert. Das Team wird wieder mit Maximalstärke auflaufen. Aber wir waren damals im stricktem Umbruch - und es war ein knappes und unglückliches Aus im letzten Spiel. Letztendlich wäre ein Weiterkommen schön gewesen, aber für den Titel hätte es nicht gereicht.

International gehen leider nicht alle Teams an ihre Grenzen, was aber diese Saison wirklich dringend sein muss. Jahr für Jahr müssen wir mindestens einen Passiven mit durchschleppen und haben so gegenüber anderen Nationen einen enormen Nachteil. Die Quittung bekommen wir diese Saison endlich präsentiert. Wenn wir nicht die 3 Punkte gegenüber Frankreich aufholen, werden wir nächste Saison einen Starter weniger haben und es muss jemand in den ungeliebten UCQ. Alle, unabhänig der Auslosung, müssen Punkte für die Schweiz holen. Am Ende muss es wieder Platz 4 sein im SOIX.

Mastermind: Die Altersstruktur im Team wurde in der vergangenen Saisons sukzessive nach unten bewegt, auch diese Saison kamen mit vanderEycken und Toppel zwei ganz junge Topspieler hinzu. Schon letzte Saison konnten Banishevski und der groß aufspielende Auernhammer nach Biel gelotst werden. Mit Vogl und Demhartner sind auch im Sturm 2 vielversprechende schweizer Talente in der Warteschleife. Ist der Verjüngungsprozess nun abgeschlossen oder wird da in den kommenden Saisons ein noch größerer Umbruch folgen? Und bedeutet die fehlende Erfahrung des Kaders nicht auch eine zunehmende Gefahr für die enorm hoch gesteckten Ziele des Vereins?

Stephensen: Der Umbruch war einfach nötig. Jahr für Jahr die Angst vor den Abwertungen und Wertverlusten. Vor allem die Wertverluste fraßen unsere Einsparungen wieder auf. Es ist einfach ärgerlich, wenn man sich im Kreis dreht und wie bekloppt wirtschaftet und dann die Spieler einfach mal am Geburtstag weniger wert sein sollen. Normal zwar, aber ärgerlich. Wir sind aber nun an einem Punkt angekommen, an dem wir nicht mehr das Ziel haben zu verjüngen, sondern den Status Quo zu halten. Das bedeutet sukzessive Jugendspieler effektiv einbauen, wie es im Sturm diese Saison sicher gelingen sollte. Weiterhin haben wir die Angst abgelegt jüngere austrainierte Spieler zu verpflichten. Überraschenderweise sind 12er Spieler im Verhältnis ungemein "billig". Wenn wir die erwähnten Verpflichtungen anschauen, so erkennen wir sehr gute Verträge für uns und damit Einsparungen in den kommenden Jahren an Gehältern, dazu die nicht mehr benötigten Aufwertungen. Gerade für die einheimischen Talente ist dies wichtig.

Zum Thema Erfahrung ist noch zu erwähnen: Ja, die Gefahr besteht, dass man aufgrund der fehlenden Erfahrung gerade international einen Nachteil haben kann. Aber vielleicht wird jetzt klar, warum wir trotz allem Spieler wie Sideris oder dem Sturmduo Wieder/Laursen, aber auch Sparwasser, Brücken und Quack im Kader haben. Wir werden sicherlich nicht zu unerfahren sein, die Hoffnung kann ich jedem Gegner nehmen.

Mastermind: Vielen Dank Stephensen.

Autor: Stephensen - Friday, 19.01.2018

FC Schaffhausen Wann reisst der Geduldsfaden?

FC Schaffhausen - In Schaffhausen war es die letzten Monate sehr ruhig.
Die Mannschaft beendete die Saison im hinteren Mittelfeld, wochenlang ging es um nichts mehr. Es droht der Absturz in die Bedeutungslosigkeit...
 
Wann wird alles wieder besser?
Als SirJucker die Stelle beim FCS antrat, versprach er den Verein finanziell zu sanieren und auf die Erfolgsstrasse zurück zu führen. Der erste Teil ist geglückt.
"Es geht unserem Verein finanziell gut. In den letzten Saisons konnten wir die Personalkosten massiv drücken", meint der Manager.
Aber wie lange schauen die Fans noch zu, wenn sportlich kein Schritt nach vorne gelingt?
"Es ist absolut klar. In der neuen Saison müssen wir mehr leisten. Es müssen Highlights drinliegen - egal ob in der Liga oder im Pokal!"
 
Wer solls richten?
Die Mannschaft kann durchaus noch punktuell verstärkt werden, das Geld ist da.
"Unser Gerüst ist solide. Mittlerweile spielen sechs eigene Junioren in der 1. Mannschaft. Einige davon sind absolute Stammspieler. Das war vor Kurzem noch nicht so. Bitter ist, dass wir wieder einmal keinen einzigen ablösefreien Spieler kriegen konnten. Gerade für Vereine wie den FCS wäre es wichtig, mal einen Lucky-Punch zu landen und ohne Geld in die Hand nehmen zu müssen, einen Topspieler zu bekommen."
 
Was sind die Ziele?
Immer wieder taucht das Wort Highlights auf, wenn der Manager spricht.
"Dafür kommen unsere treuen Fans ins Stadion. Dafür arbeiten alle hart. Ich will, dass wir wieder mal über uns hinauswachsen. Wir wollen den nächsten Schritt machen, aber dabei den Bogen nicht überspannen. Die finanziellen Leitplanken sind klar gesetzt..."
 
Beim FCS muss was gehen - jetzt.
Den Konkurrenten wünschen wir eine gute Saison - das Glück aber dürfen sie bei uns deponieren ;)

Autor: SirJucker - Friday, 05.01.2018

FC Biel/Bienne Wut mit jeder Menge Nachholbdarf

FC Biel/Bienne - In Biel werden die Weichen gestellt, aber es gibt noch nichts zu vermelden, wird Manager Stephensen verärgert zitiert. Diese Saison war für den Umbruch nötig, aber hochgradig unbefriedigend. Und das obwohl man mit großen Schritten einer weiteren Meisterschaft entgegeneilt.

"Ich will nie wieder ein nicht konkurrenzfähiges Team aufs Feld schicken, der Anspruch kann nicht einfach reduziert werden, wenn man internationale Titel holte. Trotz Umbruch. Ich muss eingestehen, dass wir uns nahe am Betrug am Fan befanden. Und der Zuschauerschnitt spricht Bände. Wir konnten die Saison nur durch extremste Sparmaßnahmen und durch das fertig gestellte Stadion finanziell solide abschliessen. Langweilig also. Daher kann ich allen Fans versprechen, dass wir wieder auf ein normales Maß an Eintrittspreisen zurückgehen und die Mannschaft bis aufs Äußerste verstärken werden."

Zuerst aber wurde im Angestelltenbereich nachgebessert. Dr. Haase ersetzt den inzwischen glücklosen Trautmann, der genauso zu alt wurde wie unser Scout. Mr. Kauer kommt für Cavallo. Dazu haben wir Henrik Lüttmann für die C-Jugend begeistern können. Vielen noch bekannt als er bei uns Meisterschaften und das Double feiern konnte. Etwas untypisch wurde der Vertrag mit Amateurtrainer Ricken verlängert.

Auf der Spielerfront stellen wir die Weichen auf Maximalstärke. Mit Stürmer Wieder und dem Griechen Sideris kommen international gestandene Profis auf die Bieler Schwachstellen. Um das Team finanzieren zu können mussten die Stürmer Fanni zu Larisa und Armstrong nach West Ham abgegeben werden. Dazu verlies uns Libero Sörloth Richtung Sarkaryaspor. In die Riege der Rollenspieler wurde u.a. Rick Semb zum dritten mal zurückgeholt. Dennoch wird bei allem Bestreben nicht die Sicht auf einheimische Talente verloren. Aus Kazan wurde in einem Megadeal Ottl für Zeciu getauscht.

Die Kriegskasse ist noch gefüllt und wir haben jede Menge Talent anzubieten auf dem Markt. In Biel hat das Management die Rufe gehört und verstanden. Wir werden gebührend reagieren. Es geht in 18-1 nur um den internationalen Titel. Wir sind wütend, hungrig und wir haben einiges nachzuholen. So eine Saison wird es nie mehr geben. Das Versprechen gebe ich den Fans.

Autor: Stephensen - Monday, 27.11.2017

Servette FC Die Münze des Pechs

Servette FC - Basel gegen Genf. Mal wieder. Immer wieder. Als Sippie die Auslosung des Pokalhalbfinales am heimischen Kamin verfolgte, gingen ihm genau diese Gedanken durch den Kopf. Wieder nach Basel, wieder gegen Portuso. 
 
Und auch das Spiel war wie ein Deja-Vu für Sippie und seine Mannen. Ein Spiel auf Augenhöhe. Zwei starke Teams. Elfmeterschießen. Und wieder der goldene Münzwurf. Wieder ein Sieg für Portuso und den FC Basel. Wieder ein trauriges Genf. Wieder eine Niederlage. Wieder das Aus gegen einen der großen Konkurrenten. "Das schmerzt. Trotz des herausragenden Verhältnisses zum FC Basel ist es immer wieder traurig, das eine gute Saison hier ihr Ende findet", murmelt Sippie in die Kameras der anwesenden Journalistenmasse. 
 
Tritt Sippie nun zurück?
Nachdem man sich bereits in den vergangenen Jahren als unfähig zeigte, Titel zu gewinnen, wird es auch in diesem Jahr keinen Titel geben. Zumindest national. International hat man die Deja-Vu's gegen Brescia Calcio ja schon mal abgestellt. Tritt Sippie nun zurück? Nein. Er hat eine ganz andere Lösung parat: "Ich habe dem Schiedsrichter die Münze geklaut. Jetzt kann gegen Basel im kommenden Jahr im Pokal ja nichts mehr schief gehen". Immerhin ein Schmunzeln im finsteren Gesicht des Managers. 

Autor: Sippie - Tuesday, 14.11.2017

FC Lausanne-Sport Interview mit Mastermind

Stephensen: Hallo Mastermind! Grüße nach Lausanne. Es hat nicht lange gedauert nach deiner Abwesenheit wieder in der CH1 Fuss zu fassen.
Kann sich Lausanne bis zum Saisonende oben halten?

Mastermind: Von der Stärke her hat man natürlich noch Defizite gegenüber den großen Vereinen, aber man sieht, dass die Konzentration auf nur einen Wettbewerb durchaus von Vorteil sein kann. Im Pokal musste man leider gegen Biel früh ausscheiden, international konnten wir uns letzte Saison nicht qualifizieren und somit lag der Fokus ganz auf der Meisterschaft. Bisher sprechen die Ergebnisse natürlich für sich, aber ich denke nicht, dass wir bis zum Ende um die Meisterschaft mitspielen können, dazu haben wir noch nicht die Breite im Kader. Das Ziel ist die Qualifikation für die internationalen Wettbewerbe, dann kann man nächstes Jahr wieder voll mitmischen.

Stephensen: Im Kampf um die Startplätze hat Frankreich auch nur noch 2 Teams dabei und die Schweiz geht mir 3 Punkten Vorsprung in die Viertelfinals.
Diese Saison sind wir vielleicht nochmal von der Klinge gesprungen. Wie sieht es danach aus? Was muss sich aus Sicht Mastermind ändern, damit wir auch weiterhin die Startplätze behaupten und uns zu den Top-Ligen zählen können?

Mastermind: Was sich ändern muss? Nunja, ein geschlossener Auftritt international, das heißt mindestens die Tore, die man für das internationale Geschäft zusätzlich bekommen hat, auch für die Schweiz einzusetzen und die Gruppenphase zu überstehen. Das muss für jedes Team das Ziel sein. England oder Deutschland haben uns von der Stärke innerhalb der Liga noch einiges voraus, das wird sich auch in den nächsten Saisons nicht schlagartig ändern, aber in den internationalen Wettbewerben kann man das durch mutigen Toreinsatz durchaus wettmachen. Wenn man sich die Performance der Züricher Vereine international ansieht, dann ist da noch viel Potenzial nach oben. Und auch Biel hat diese Saison nach großen Erfolgen der letzten Jahre leicht enttäuscht, auch wenn die Gruppe sicher nicht die einfachste war. In Lausanne freut man sich jedenfalls, dass wir hoffentlich nächste Saison wieder mithelfen können die Schweiz in der Rangliste da oben zu halten.

Stephensen: Vielen Dank Mastermind.

Autor: Mastermind - Tuesday, 31.10.2017

Servette FC Interview mit Sippie

Stephensen: Der Tanz auf drei Hochzeiten - Servette, der führende der "Ewigen" ist nach zwei Saisons ohne Titel zurück im Rennen. Wie zufrieden bist Du mit dem Saisonverlauf.

Sippie: Hallo Stephen, danke für die Einladung. Hochzeiten find‘ ich toll, Tanzen ist eher nicht so meins. Aber Spaß beiseite: Wir liegen absolut im Soll. Wir haben uns im Pokal-Sieger-Cup souverän für die Endrunde qualifiziert, konnten im Pokal den großen Favoriten aus Biel rauswerfen und haben in der Liga deutlich mehr gewonnen als zu Beginn der Saison erwartet. Das einzige, was mich ein wenig stört, sind die vielen Gegentore in der Liga. Aber so ist das eben, die anderen Vereine wollen uns selbstverständlich auch ein Stück weit ärgern.

Stephensen: Mal ehrlich, trotz einer tollen Saison bisher ... in der Meisterschaft ist man 7 Punkte zurück, im Pokal muss man nach Basel und im Pokalsiger-Cup wartet ausgerechnet der ewige Konkurrent und Favorit Brescia in Viertelfinale. Wird schwer, oder? Steht man am Ende wieder einmal mit leeren Händen da?

Sippie: Die Meisterschaft ist aus meiner Sicht gelaufen, nachdem Biel unglücklich aus dem Meister-Cup ausgeschieden ist. Der Fokus liegt nun voll auf der Liga, der Frust und die Wut sind groß - Biel wird nicht zu schlagen sein. Basel hat es schon seit Jahren verdient, mal gegen Genf baden zu gehen - ich denke, jetzt ist der Zeitpunkt gekommen. Auch wenn der Respekt vor Basel und Portuso selbstverständlich riesig ist. Aber ich denke, Basel ist gut beraten, sich auf die bevorstehenden Spiele im Inter-Cup zu fokussieren und in der Liga die Teilnahme am internationalen Wettbewerb zur kommenden Saison sicherzustellen. Dass Brescia irgendwann auf uns warten wird, war vor der Saison bereits klar. Nun ist es so weit. Außerdem haben wir auch hier noch einige Rechnungen auf. Im Endeffekt wollen wir gegen Basel und Brescia das zurückholen, was wir in den letzten Jahren leider verloren haben: Titel.

Stephensen: Jetzt den Kopf hoch, Servette hat den Umbruch geschafft und steuert wieder fest auf eine hohe 130 zu. Spätestens 18-2 werden die Titel wieder nur über Servette gehen. Stehe ich allein mit der Meinung? Wie schätzt der Manager die Situation ein?

Sippie: Ich schätze die Situation ein wenig anders ein. Stellt man sich das Szenario vor, dass Biel international mit ein bisschen mehr Glück hätte weiterkommen können, wäre ich der festen Überzeugung, dass auch in dieser Saison der Titel nur über Servette gegangen wäre. Wir haben die Tabelle eine lange Zeit lang angeführt und hätten, sofern Biel zumindest noch in zwei Wettbewerben vertreten gewesen wäre, gute Chancen auf die Meisterschaft gehabt. Aber das ist alles im Konjunktiv. Wie ein großer Fußballer eins sagte: Wäre, wäre, Fahrradkette!

Stephensen: Vielen Dank Sippie.

Autor: Sippie - Sunday, 29.10.2017

Servette FC Ausrufezeichen!

Servette FC - Genf - Die Saison verläuft bisher nach Plan. Im Pokalsieger-Cup ist man souverän ins Viertelfinale eingezogen. In der Liga ist man knapp hinter Biel auf Rang 2. Nun das dicke Ausrufezeichen: Nachdem man Biel bereits in der Liga schlagen konnte, schaltete man den großen Favoriten und die beste Mannschaft der Liga im Pokal aus. In einem grandiosen Spiel gewann Servette vor 90.000 Zuschauern mit 4-2 - ein dickes Ausrufezeichen, das die Hoffnungen auf einen Titel in dieser Saison weiter wachsen lässt. Auf Augenhöhe mit Biel sehe man sich dennoch nicht, wie Kapitän deWilde nach dem Spiel relativierte. 

Autor: Sippie - Tuesday, 17.10.2017

Seite: 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 
Östers IF VäxjöKrogh bei Östers IF Växjö entmachtet.
Erstligist Östers IF Växjö hat auf die sportliche Talfahrt reagiert und Trainer Emille Krogh mit sofortiger Wirkung beurlaubt.

Dies teilte der Klub am Sonntag auf einer außerordentlichen Pressekonferenz mit.

Sonntag, 25.09.2022
 
FC Carl Zeiss JenaFC Carl Zeiss Jena feuert Eloy!
Bundesliga-Klub FC Carl Zeiss Jena hat sich mit sofortiger Wirkung von Trainer Marlon Eloy getrennt.

Dies gab der Klub nach einem Krisengespr&suml;ch von Eloy mit dem Manager und Aufsichtsratsmitglied wetdog auf der Geschäftsstelle bekannt.

Als Nachfolger werden Ralf Froh und Aldiger Kitzinger gehandelt.

Samstag, 24.09.2022
 
UD LevanteManagerwechsel
UD Levante
Ein Managerwechsel wird von UD Levante vermeldet. Der Verein hat sich mit Hitzfeld Bernd(bislang Dukla Prag) über eine Zusammenarbeit geeinigt.

Freitag, 16.09.2022
 
Helsingborgs IFZwangspause für Bareino bei Helsingborgs IF
Trainer Moreira Bareino ist nicht mehr länger Trainer bei Helsingborgs IF.

Erst am Freitagabend hatte der 46-Jährige am Rande der Partie bei den Qviding FIF angekündigt, sein Amt am Saisonende zur Verfügung stellen zu wollen.

Freitag, 09.09.2022
 
Legia WarschauWendlandt bei Legia Warschau entmachtet.
Legia Warschau hat die Konsequenzen aus der prekären sportlichen Situation in der 1. Liga gezogen und mit sofortiger Wirkung Trainer Benny Wendlandt, dessen Vertrag noch bis Saisonende läuft, beurlaubt.

Die Entscheidung sei "aufgrund der jüngsten Ereignisse getroffen" worden, erklärte Manager CMRoger.

Freitag, 26.08.2022
 
CD TeneriffaZwangspause für Tito bei CD Teneriffa
Nach Niederlagen in den vergangenen Spielen in der Primera Division zogen die Verantwortlichen des derzeitigen Tabellen-1ten die Konsequenz und trennten sich von Mauro Tito.

Wie die Klubführung am Freitag mitteilte, soll die Neuausrichtung im sportlichen Bereich "in neue Hände" gelegt werden.

Titos Vertrag läuft bis Sommer, um die Auflösungsmodalitäten wird zurzeit verhandelt.

Freitag, 26.08.2022
 
Tottenham HotspurBernie Hausmann bei Tottenham Hotspur beurlaubt!
Die Amtszeit von Bernie Hausmann bei Tottenham Hotspur ist beendet.
Wie der Klub am Montagnachmittag bekannt gab, wurde der 64-Jährige mit sofortiger Wirkung beurlaubt.

Spurs Manager Nick McMoney war zu keiner Stellungnahme bereit.

Montag, 22.08.2022
 
Helsingborgs IFManagerwechsel
Helsingborgs IF
Vasektomie, Manager von Gefle IF wechselt mit sofortiger Wirkung zu Helsingborgs IF und übernimmt die Nachfolge seines gescheiterten Vorgängers, welcher sich mit dem Vorstand in beiderseitigem Einvernehmen auf eine Vertragsauflösung geeinigt hatte.

Freitag, 19.08.2022
 
Lechia DanzigBayock bei Lechia Danzig entmachtet.
Nach Niederlagen in den vergangenen Spielen in der Ekstraklasa zogen die Verantwortlichen des derzeitigen Tabellen-17ten die Konsequenz und trennten sich von Richard P. Bayock.

Das gab der Ekstraklasa-Verein am Mittwoch auf einer Pressekonferenz bekannt.

Bayocks Nachfolger wird der bisherige Amateurcoach Sören Hansson.

Mittwoch, 17.08.2022
 
Strömsgodset IFTrennung von Casey besiegelt!
"Das ist eine schwierige Phase für uns, aus der wir nur gemeinsam herauskommen", meinte Strömsgodset IF Angreifer - aber nicht mehr mit Trainer Nicholas Casey. Der wurde einen Tag nach der 0:1-Pleite am Sonntag gegen Brann Bergen mit sofortiger Wirkung beurlaubt

Die Entscheidung wurde im Laufe des Tages vom Aufsichtsrat getroffen und Casey in einem persönlichen Gespräch mitgeteilt.

Sonntag, 14.08.2022
 
TokatsporTrennung von Howey besiegelt!
Darel Howey ist nicht länger Trainer des Süper Lig-Klubs Tokatspor.

Die Entscheidung wurde im Laufe des Tages vom Aufsichtsrat getroffen und Howey in einem persönlichen Gespräch mitgeteilt.

Donnerstag, 04.08.2022
 
OSC LilleManagerwechsel
OSC Lille
Einmal mehr hat es einen Managerwechsel gegeben. Fabio wird ab sofort das Manageramt von OSC Lille übernehmen.

Samstag, 30.07.2022
 
Girondins BordeauxManagerwechsel
Girondins Bordeaux
Wieder einmal gibt es einen Managerwechsel zu vermelden. Mit sofortiger Wirkung wird LarryLiter das Training bei Girondins Bordeaux leiten

Mittwoch, 20.07.2022
 
TokatsporManagerwechsel
Tokatspor
Soeben wurde bekannt, dass sich Tokatspor von seinem bisherigen Manager getrennt und mit Klose(bislang bei CF Belenenses unter Vertrag) einen erfahrenen Nachfolger verpflichtet hat.

Mittwoch, 13.07.2022
 
Dynamo MoskauManagerwechsel
Dynamo Moskau
Nun also doch - Dynamo Moskau hat sich von seinem bisherhigen Manager getrennt.

Mit sofortiger Wirkung wird Larsson99 das Manageramt übernehmen.

Freitag, 01.07.2022
 
Brechin City FCZwangspause für Farfan bei Brechin City FC
Der Verein trennte sich nach nur einem Jahr gemeinsamer Arbeit von seinem Headcoach Murat Farfan.

"Es war eine menschlich schwere Entscheidung", ließ Manager Kehle wissen.

Der entlassene Farfan wird seine Bezüge allerdings bis zum Saisonende beibehalten.

Freitag, 01.07.2022
 
SC HeerenveenManagerwechsel
SC Heerenveen
Der Verein SC Heerenveen hat einen neuen Manager !!!

Mit sofortiger Wirkung wird SGDDaniel, nach seiner Rückkehr zu soccergame, das Training des Vereins leiten.

Dienstag, 21.06.2022
 
SV PaschingManagerwechsel
SV Pasching
Nun also doch - SV Pasching hat sich von seinem bisherhigen Manager getrennt.

Mit sofortiger Wirkung wird Sandro das Manageramt übernehmen.

Samstag, 18.06.2022
 
Germinal Beerschot AntwerpenManagerwechsel
Germinal Beerschot Antwerpen
Ein Managerwechsel wird von Germinal Beerschot Antwerpen vermeldet. Der Verein hat sich mit Domedeik(bislang SV Darmstadt) über eine Zusammenarbeit geeinigt.

Donnerstag, 16.06.2022
 
Brechin City FCManagerwechsel
Brechin City FC
Die Mannschaft von Brechin City FC wird zukünftig von einem neuen Übungsleiter trainiert. Dies wurde auf der heutigen Pressekonferenz des Klubs bekannt. Demnach sei man sich mit Kehle bereits einig.

Montag, 13.06.2022
 
 

Impressum |
© Soccergame.de 2003 - 2018