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FC St. Pauli Sensation am Millerntor+++Erler wechselt den Stadtteil

FC St. Pauli -
Jetzt ist es amtlich. St. Paulis Superstar Arnger Erler, dem eine kurze aber heftige Liaison mit Italiens Meister Brescia nachgesagt wurde, läuft in der nächsten Saison für den Lokalrivalen HSV auf. Im Gegenzug wechseln die Mittelfeldspieler Jörn Flohe und Torben Thorst ans Millerntor. Ein heikler Deal, wie St. Paulis Manager Fett auf Nachfrage einräumte. „Die Jungs werden sich durchbeißen müssen. Da wird ihnen bestimmt nichts geschenkt. Hoffentlich mögen sie Bier aus Bechern.“ Was den jungen Erler zu dem Wechsel letztlich bewogen hat, konnte oder wollte Fett nicht preisgeben. „Erler? Welcher Erler? Ich kenne keinen Erler. Ich habe nie einen Erler gekannt!“ Das Tischtuch zwischen den beiden scheint endgültig zerschnitten, denn auch Erler ließ uns über seinen Anwalt mitteilen, dass alles was von Herrn Fett über ihn verbreitet werde keinesfalls zutreffe und er jeglichen Äußerungen betreffend seines geistigen oder körperlichen Gesundheitszustands mit empfindlichen Unterlassungserklärungen entgegentreten wird.
Wir sind gespannt, welche langfristige Strategie St. Pauli mit dem sensationellen Wechsel verfolgt. Studiert man die Transferliste etwas genauer, kann man sich des Eindrucks nicht erwehren, dass am Millerntor zukünftig wieder mit Libero gespielt werden soll. Ob damit der Klassenerhalt gelingen kann?


Autor: Sepp Fett - Montag, 26.09.2011

Chemnitzer FC „Der FCK ist wieder da!“

Chemnitzer FC - So schallt es durch das weite Rund der Fischerwiese. Mit dem Sieg im Ost-Derby gegen Energie Cottbus ist der Aufstieg in Liga 2 endgültig perfekt gemacht. Zwar ließen die Ergebnisse der letzten Wochen eigentlich keine Zweifel mehr zu, aber rein rechnerisch waren die Chemnitzer  noch nicht aufgestiegen. Nun liegen sich Spieler, Trainer, Funktionäre und natürlich die Fans, welche den Platz nach dem Abpfiff stürmten, in den Armen. Sie köpfen hunderte Sektflaschen der Marke, die schon der ehemalige Coach Hans Meyer zu seiner Zeit in Nürnberg anpries (Anm. d. R.: das ostdeutsche Pendant zum Schneewittchen-Sekt).
In der Kabine feierten die Aufstiegshelden ausgelassen weiter. Ein Video beweist wie es bei der Feier abging (klick hier). Fälschlicherweise wird R. Agnoletto, der Torschütze zum 1:0, als Benny Förster angesprochen, oder war es doch eine versteckte Ehrerbietung an die ehemalige CFC-Legende?
Nur 2 Jahre dauerte das Gastspiel der Chemnitzer in der Dritten Liga. In dieser Zeit schafften es die Verantwortlichen um Manager hirnbrandt aus einem Neuling einen Aufstiegskandidaten zu machen. Seine Fähigkeiten aus mittelmäßigen Teams eine Spitzenmannschaft zu formen stellte der erfahrene Recke schon beim FC Groningen oder FK Khimki unter Beweis. Dem Vernehmen nach bewertet hirnbrandt den Aufstieg in Deutschlands starker dritter Liga sogar noch über den Erfolg der russischen Vize-Meisterschaft.
Mit einer Mischung aus erfahrenen Spielern um Spielmacher F. M Fede und hungrigen Talenten (A. Aladjov, B. Astengo und die ausgeliehenen J. Fava und A. Mai, dem Top-Scorer der Liga) setzte sich der CFC schon seit Beginn der Saison im oberen Drittel fest, sprang auf die Aufstiegsplätze und machte Diesen nun perfekt.
Zu J. Fava gibt es noch eine kleine Anekdote zu erzählen. Kleines dickes Sergio Paul, Trainer von UD Levante muss J. Fava sicherlich persönlich in Chemnitz abholen, denn er hatte mit seinem alten Trainer gewettet, dass er sich in Deutschland durchsetzen kann und mehr als 10 Spiele in der ersten Mannschaft absolviert. Als Wetteinsatz will er nun persönlich von Paul abgeholt werden.  Des Weiteren ergibt sich damit für Paul eine Gelegenheit sich bei den ostdeutschen Mitbürgern für seine abfälligen Äußerungen über deren Dialekt in der Fachzeitschrift GIGGER zu entschuldigen.
Mit Ende der Saison veranstalten die Chemnitzer als Cup-Verteidiger die zweite Auflage des „Pokal der Stadt der Moderne“ mit vielen internationalen Gästen, darunter auch etliche Erstligisten. Weiterhin wird der Verein das Stadion ausbauen um die Auflagen des Verbandes für die höhere Liga zu erfüllen. Der CFC wird auch noch einige neue Spieler verpflichten müssen um im nächsten Jahr die Klasse zu halten,  eine Verstärkung der ersten Mannschaft ist hierfür bitter nötig. Schon in dieser Saison gehörten die Chemnitzer nur zum erweiterten Kreis der Favoriten und besaßen nicht das Team dem alle den Aufstieg  vorhergesagt haben.
Trotzdem sagt das Präsidium in Hinblick auf die neue Spielzeit: „hirnbrandt darf auch 34 mal verlieren, er wird nicht entlassen.“ Dem widersprach hirnbrandt aber entschieden, denn er wolle, „lieber 34 mal gewinnen und den Durchmarsch in die Bundesliga schaffen.“ Im Zuge der Aufstiegsfeierlichkeiten bedankte sich der Chemnitzer FC bei R. Agnoletto, dem römischen Bomber, der mit seinen Toren maßgeblich zum Aufstieg beigetragen hat und nun im Alter von 35 Jahren seine Karriere beendet.
Die Party in der Stadt mit dem Nischl wird wohl noch einige Tage andauern, aber die Macher des Vereins brüten schon wieder über der Zukunft und bereiten sich auf das Abenteuer Zweite Liga vor. Wenn es Neuigkeiten geben wird, melden wir uns wieder.

Autor: hirnbrandt - Friday, 19.08.2011

Chemnitzer FC „Der FCK ist wieder da!“

Chemnitzer FC -  

So schallt es durch das weite Rund der Fischerwiese. Mit dem Sieg im Ost-Derby gegen Energie Cottbus ist der Aufstieg in Liga 2 endgültig perfekt gemacht. Zwar ließen die Ergebnisse der letzten Wochen eigentlich keine Zweifel mehr zu, aber rein rechnerisch waren die Chemnitzer  noch nicht aufgestiegen. Nun liegen sich Spieler, Trainer, Funktionäre und natürlich die Fans, welche den Platz nach dem Abpfiff stürmten, in den Armen. Sie köpfen hunderte Sektflaschen der Marke, die schon der ehemalige Coach Hans Meyer zu seiner Zeit in Nürnberg anpries (Anm. d. R.: das ostdeutsche Pendant zum Schneewittchen-Sekt).
In der Kabine feierten die Aufstiegshelden ausgelassen weiter. Ein Video beweist wie es bei der Feier abging (klick hier). Fälschlicherweise wird R. Agnoletto, der Torschütze zum 1:0, als Benny Förster angesprochen, oder war es doch eine versteckte Ehrerbietung an die ehemalige CFC-Legende?
Nur 2 Jahre dauerte das Gastspiel der Chemnitzer in der Dritten Liga. In dieser Zeit schafften es die Verantwortlichen um Manager hirnbrandt aus einem Neuling einen Aufstiegskandidaten zu machen. Seine Fähigkeiten aus mittelmäßigen Teams eine Spitzenmannschaft zu formen stellte der erfahrene Recke schon beim FC Groningen oder FK Khimki unter Beweis. Dem Vernehmen nach bewertet hirnbrandt den Aufstieg in Deutschlands starker dritter Liga sogar noch über den Erfolg der russischen Vize-Meisterschaft.
Mit einer Mischung aus erfahrenen Spielern um Spielmacher F. M Fede und hungrigen Talenten (A. Aladjov, B. Astengo und die ausgeliehenen J. Fava und A. Mai, dem Top-Scorer der Liga) setzte sich der CFC schon seit Beginn der Saison im oberen Drittel fest, sprang auf die Aufstiegsplätze und machte Diesen nun perfekt.
Zu J. Fava gibt es noch eine kleine Anekdote zu erzählen. Kleines dickes Sergio Paul, Trainer von UD Levante muss J. Fava sicherlich persönlich in Chemnitz abholen, denn er hatte mit seinem alten Trainer gewettet, dass er sich in Deutschland durchsetzen kann und mehr als 10 Spiele in der ersten Mannschaft absolviert. Als Wetteinsatz will er nun persönlich von Paul abgeholt werden.  Des Weiteren ergibt sich damit für Paul eine Gelegenheit sich bei den ostdeutschen Mitbürgern für seine abfälligen Äußerungen über deren Dialekt in der Fachzeitschrift GIGGER zu entschuldigen.
Mit Ende der Saison veranstalten die Chemnitzer als Cup-Verteidiger die zweite Auflage des „Pokal der Stadt der Moderne“ mit vielen internationalen Gästen, darunter auch etliche Erstligisten. Weiterhin wird der Verein das Stadion ausbauen um die Auflagen des Verbandes für die höhere Liga zu erfüllen. Der CFC wird auch noch einige neue Spieler verpflichten müssen um im nächsten Jahr die Klasse zu halten,  eine Verstärkung der ersten Mannschaft ist hierfür bitter nötig. Schon in dieser Saison gehörten die Chemnitzer nur zum erweiterten Kreis der Favoriten und besaßen nicht das Team dem alle den Aufstieg  vorhergesagt haben.
Trotzdem sagt das Präsidium in Hinblick auf die neue Spielzeit: „hirnbrandt darf auch 34 mal verlieren, er wird nicht entlassen.“ Dem widersprach hirnbrandt aber entschieden, denn er wolle, „lieber 34 mal gewinnen und den Durchmarsch in die Bundesliga schaffen.“ Im Zuge der Aufstiegsfeierlichkeiten bedankte sich der Chemnitzer FC bei R. Agnoletto, dem römischen Bomber, der mit seinen Toren maßgeblich zum Aufstieg beigetragen hat und nun im Alter von 35 Jahren seine Karriere beendet.
Die Party in der Stadt mit dem Nischl wird wohl noch einige Tage andauern, aber die Macher des Vereins brüten schon wieder über der Zukunft und bereiten sich auf das Abenteuer Zweite Liga vor. Wenn es Neuigkeiten geben wird, melden wir uns wieder.

Autor: hirnbrandt - Thursday, 18.08.2011

FC St. Pauli merkwürdiges Millerntor

FC St. Pauli -
Nach intensivsten Nachforschungen, bei denen wir weder Kosten noch Mühen scheuten, wurde unsere Sonderberichterstatterin F. Amaryllis endlich fündig. Sie fand das ewige Talent Arnger Erler völlig entkräftet und mittellos am Pier von Rødby, als er sich anschickte, auf einer giraffenförmigen Luftmatratze die Ostsee zu überqueren. Was die Harke vom Millerntor ihr dann erzählte, ließ ihr allerdings das Blut in den Adern gefrieren. „Ich konnte es zunächst nicht glauben“, stammelte sie, als sie am nächsten Morgen zitternd ihren Kaffee in der Redaktion schlürfte, „aber es war so grotesk, so irrsinnig und so unbeschreiblich schön.“ Was genau die stark behaarte Redaktionsassistentin damit meinte, werden wir wohl nie erfahren, fest steht aber, dass Erler, nachdem er am 28.7. bei seinem letzten Spiel am Millerntor das zwischenzeitliche 2:1 gegen den HSV erzielte, ein wunderschönes Tor nebenbei bemerkt, von dem die Fachwelt noch immer schwärmt, spurlos verschwand.
Erler erzählte der glubschäugigen Redaktionsfee, dass er sich in einem tiefen traumlosen Schlafzustand befunden hätte. Als er erwachte, zwang ihn ein breitschultriger, tätowierter, blonder Mann mit wirren Haaren und einem komischen Hut eine schwarze, übelriechende Brühe zu trinken. Der Mann lachte roh und ließ seine riesigen Muskeln spielen. Erler nahm einen Schluck und würgte sofort alles wieder heraus. „Er nannte es Kaffee“, schluchzte er unserer Redaktionselfe an die Schulter. Anschließend musste er sich ausziehen und wurde in einen kleinen Raum gezerrt, heiß wie ein Backofen. Erst kurz vor der Ohnmacht, hätte der bärtige Zausel ihn hinaus in die eisige Kälte gescheucht, wo ein rauer Wind den Regen über das Land peitschte. Er schleifte ihn über matschige Hügel an ein felsiges Gestade. Dort roch es wahrlich, als sei die Hölle aufgebrochen und Beelzebub persönlich wäre erschienen. Der gnadenlose Geselle zwang ihn in die eisigen, schleimigen, stinkenden Fluten, in denen, merkwürdig fürwahr, sich noch andere arme Tropfe tummelten, unter denen auch Kinder sich befanden. Als sein Peiniger ihn wieder herausholte, sei er zu keiner Regung mehr fähig gewesen. Er wurde zurück in die enge Behausung geschleift, in welcher er sofort wieder in einen traumlosen Schlaf fiel. Diese Tortur wiederholte sich von nun an täglich, bis er es nicht mehr aushielt, einem vorbei rudernden Kind die Giraffe klaute und sich durch die tosenden Wellen auf und davon machte. Nach tagelanger Irrfahrt zog ihn schließlich eine wunderschöne, wenn auch etwas grünliche Frau aus dem Wasser.
Als wir Manager Fett um eine Stellungnahme zu diesen unglaublichen Vorgängen baten, faxte uns die Geschäftsleitung eine offensichtlich vorbereitete Erklärung des Vorstands, in der dieser jegliche Tatbestände vehement dementierte, sich in aller Schärfe von allem distanzierte und außerdem mitteilte, dass Manager Fett dem scheinbar etwas abgespannten Herrn Erler nur einen Erholungsurlaub zugute kommen lassen wollte. Der Manager selbst sei leider zurzeit auf einem Workshop in Ausdruckslosigkeitstanz und somit nicht zu sprechen. Auch die Tatsache, dass Erler sich auf der aktuellen Transferliste befindet, wollte von Vereinsseite niemand kommentieren. Unsere Redaktionsputzfrau erfuhr angeblich von Erler selbst, dass dieser um seine Freigabe gebeten hätte. Seine Großmutter, eine weltberühmte Sauerkrautspezialistin, hätte ihm von den sonnigen Hügeln des Monte Maddalena erzählt, und ihr alter Freund Ottavio Bianchi verfüge in Brescia immer noch über einigen Einfluss.
Angeblich besteht tatsächlich Interesse mehrerer italienischer Vereine an dem weinerlichen Supertalent. Wir meinen: Reisende soll man nicht aufhalten.


Autor: Sepp Fett - Thursday, 11.08.2011

FC St. Pauli Erler verschwunden. Fett mauert.

FC St. Pauli - Bonn-Washington-Hannover. Aus für gewöhnlich gut unterrichteten Kreisen wurde berichtet, dass Anger Erler, Mittelfeldspieler des FC St. Pauli, vorübergehend vom Training suspendiert wurde. Manager Fett war wie üblich zu keiner Stellungnahme bereit und bestätigte auf unsere Nachfrage, Erler könne „sein unbestrittenes Talent zur Zeit an anderer Stelle gewinnbringender einsetzen.“ Nähere Angaben zu seinem derzeitigem Aufenthaltsort wollte Fett uns nicht mitteilen. Unsere weiteren Nachforschungen ergaben, dass der junge Mittelfeldregisseur des FC St. Pauli sich für die nächsten vier Wochen abgemeldet hat. Anscheinend wurde er aus dem Verkehr gezogen, nachdem er in der italienischen Presse tränenreich seinen erzwungenen Verbleib in Hamburg beklagt und sich despektierlich über den Manager geäußert hatte. Einem anonymen Hinweis aus Italien nachgehend, versuchten wir den Kontakt zu einer stadtbekannten Lokalität auf St. Pauli herzustellen. Inhaber P. Zwackelmann versicherte uns aber, dass an den Gerüchten um sein Restaurant nichts dran sei und lud uns im Anschluss auch noch zu einer hervorragenden Portion Bratkartoffeln ein. Alle handgeschält, wie er mit einem Augenzwinkern versicherte.
Liebe Leser, wieder einmal gehen ungeheuerliche Dinge vor sich, aber wir versprechen Ihnen: Wir bleiben dran. Die unabhängige Presse lässt sich nicht behindern, in ihrem unermüdlichen Drang sperrangelweit offene Türen einzurennen, den Dingen auf den Grund zu gehen und Sie umgehendst darüber zu informieren. Wo ist Erler? Wieso hatte Zwackelmann so einen seltsamen spitzen Hut und warum waren die Bratkartoffeln so lecker? Wir bleiben dran.

Autor: Sepp Fett - Monday, 18.07.2011

VfL Osnabrück Schneider vor dem Aus?!

VfL Osnabrück - Es gibt Gerüchte, die machen auch vor den Alpen nicht halt. Kurt Knaster, Manager bei Brescia Calcio in Italien, bekam über dunkle Kanäle Wind davon, dass Jörg Schneider beim VfL das Handtuch schmeißen will. Er griff sogleich zum Telefon und hatte auch schnell seinen Kollegen an der Strippe.
KK: „Moin, Moin, Jörg. Was muß ich da hören, Du bist amtsmüde?"
JS: "Mahlzeit Kurt. Wo hast du denn das her? Konnte etwa Kollege Berg nicht hinter den selbigen halten oder wie?"
KK: „Also, tatsächlich. Schneider, Du hast aber doch in Osnabrück Großes geleistet. Vor 2 Jahren der Aufstieg ins Oberhaus, letzte Saison souverän die Klasse gehalten und nun zählt Deine Elf schon zu den Top Five der Bundesliga."
JS: "Danke für die Blumen Kurt aber der sportliche Erfolg ist nicht alles. Wie du weißt bin ich ein gnadenloser Verfechter des Jugendstils. Unsere Trainerbank wurde seinerzeit von Henry van de Velde aus einem Stück Holz geschnitzt und nun will sie unser Präsident durch ein mit Recarositzen ausgestattetes Ding ersetzen. Da mache ich nicht mit. Wenn du verstehst was ich meine..."
KK: „Ein echter van de Velde? Hm. Hast Du denn schon eine Vorstellung, wie es mit Deiner Karriere weitergehen soll? Ja, ich weiß, nach Italien, deiner ersten Station, kommst Du nicht zurück."
JS: "Es liegen mir mehrere Angebote aus dem Ausland vor und es ist durchaus denkbar, dass ich bereits in den kommenden Tagen eine Entscheidung treffen werde."
KK:"Jörg, dann wünsche ich Dir ein gutes Händchen."
JS: "Danke Kurt! Alles Gute für den morgigen Spieltag!

Autor: Jörg Schneider - Wednesday, 25.05.2011

Bayer 04 Leverkusen Manager Kuddy vorm Rücktritt ?

Bayer 04 Leverkusen - Das Kuddy sich in Leverkusen nicht wohl fühlt
sah man schon von Anfang an nun ist es soweit
gekommen das er sich überlegt seine Managerkarriere
zu beenden ! Ein neuer Verein kann er sich derzeit nicht aufsuchen
Gründe weshalb sagte er nicht ! Nun abwarten und Tee trinken in
dieser Woche soll noch eine Endscheidung fallen !!
 
Gruß Michael Schumi Berater und Engster Freund von Kuddy

Autor: Kuddy - Tuesday, 19.04.2011

FC St. Pauli Herzrasen

FC St. Pauli -  

Der FC St. Pauli steht im hochdotierten Finale des Cups der Guten Hoffnung in Brescia. Überaschend hatten die Kiezkicker das stark favorisierte Brescia mit denen die Hamburger eine ausgelassene Fanfreundschaft pflegen im Elfmeterschießen besiegt, nachdem St. Pauli sich während der gesamten Spielzeit mindestens ebenbürtig zeigte. Zweimal war man in Führung gegangen, bis dann Groeleken in der 91. Minute doch noch ausgleichen konnte. Im anschließenden Elfmeterschießen konnte der schon während des Spiels überragende Byong Woon wieder einmal sein Können zeigen, als er einen Schuss von Demichelis gerade noch mit den Fingerspitzen um den Pfosten lenken konnte.
57ooo mitgereiste Fans machten nach dem Spiel den Tag zur Nacht und feierten so ausgelassen mit ihren italienischen Freunden, dass Brescias Bürger ihren Corso Zanardelli jetzt leider komplett renovieren dürfen. Brescias Manager Knaster sah es gelassen. Lapidar erklärte er, die Bürger mögen sich doch bitte nicht beschweren, schließlich hätten die ortsansässigen Bauunternehmer sich spontan bereit erklärt, ihren Arbeitern Arbeitszeiterhöhung bei gleichzeitiger Lohnanpassung nach unten zu verordnen, um die Schäden möglichst schnell zu beseitigen. Eine kleine Begebenheit sorgte allerdings bei St. Paulis Fans kurzzeitig für etwas Ärger. Das 20jährigeMittelfeldtalent Anshelm Brunnhuber, bis dato Liebling der Fans, wurde von Paulis Manager Fett am nächsten Morgen schlafend auf dem Rasen vor dem Teamhotel aufgefunden. Eingewickelt in die Arme einer wunderschönen Italienerin und eine Fahne Brescias gestand er Manager Fett, dass er sich ein Leben ohne Brescia und
Giocatrice nicht mehr vorstellen könne. Fett rührte die Geschichte anscheinend so sehr, dass er sich noch am Abend mit Brescias Manager Knaster im Ristorante „Castello Malvezzi“ traf und einen sensationellen Deal einfädelte, der die Gemüter der Fans zunächst erhitzte. Brunnhuber wechselt zur kommenden Saison nach Brescia und St Pauli erhält dafür den Innenverteidiger Bestchastnykh sowie den Mittelfeldspieler Vicari. Fett sagte anschließend: „Ich wusste, sie würden mich dafür hassen. Aber manchmal muss man auf sein Herz hören. Anshelm wäre nicht mehr derselbe gewesen, wenn wir auf die Erfüllung des Vertrags bestanden hätten.“ Hinter vorgehaltener Hand wird allerdings gemunkelt, dass der Tausch auch finanzielle Hintergründe haben soll. Brunnhubers Vertrag läuft in der nächsten Saison aus und die Gehaltsvorstellungen seines Beraters Evil Habit sollen außergewöhnlich sein. „Vicari und Beschastnykh. Das sind hungrige junge Leute mit begrenztem Horizont und bescheidenen Ansprüchen. Das passt ausgezeichnet“, so Managers Fetts knapper Kommentar zu den Gerüchten. Auch die Fans zeigten sich nach anfänglichem Schock versöhnlich, bereiteten den beiden neuen Spielern einen herzlichen Empfang und trugen sie auf Händen um die Piazza della Loggia.

Autor: Sepp Fett - Tuesday, 12.04.2011

FC St. Pauli Können halbe Hähnchen fliegen?

FC St. Pauli -  

dpa-reuters-facebook. Wie erst heute bekannt wurde, gab es beim letzten Saisonheimspiel des FC St. Pauli einen handfesten Skandal. Nur knapp schrammte der FC an einem Spielabbruch vorbei. In der 89. Minute wurde der Linienrichter von einem halben Hähnchen so unglücklich getroffen, dass er noch auf dem Platz notoperiert werden musste. Glücklicherweise konnte der gute Mann aber schon nach wenigen Sekunden weitermachen, und so ließ der Schiedsrichter das Spiel wieder anpfeifen. Auf Nachfrage erklärte er unseren Mitarbeitern nach dem Spiel, dass Manager Fett ihm glaubhaft versichern konnte, dass das Huhn nicht von der Tribüne geflogen kam, sondern sozusagen „direkt aus dem Himmel gefallen sei“. Erstaunlicherweise bestätigte die nachträgliche Auswertung eines Films, den Manager Fett zufällig mit seinem etwas verschmierten Handy aufgenommen hatte, diese seltsam anmutende Erklärung. Können halbe Hähnchen fliegen? Hintergrundinformationen zufolge gehen interessierte Kreise davon aus, dass es sich auch um Beistand von höchster Stelle für den krisengeschüttelten Klub gehandelt haben könnte. Nach diversen Fehlentscheidungen der Schiedsrichterteams zu Ungunsten St. Paulis während der laufenden Saison, habe eventuell jemand von ganz oben die Beherrschung verloren und sich zu unbesonnenem Verhalten hinreißen lassen. „Das war vielleicht etwas überreagiert“, erklärte denn auch ein hochrangiger Vertreter einer Aberglaubensgemeinschaft zerknirscht, „und das ist ihm jetzt sicher auch recht unangenehm, Aber  Immerhin  Musste  Niemand  Eine  Arche  Bauen.“ Der FC St. Pauli hat noch keine Stellungnahme abgegeben, es hält sich jedoch hartnäckig das Gerücht, dass der Verein in diesem besonderen Fall auf Konsequenzen verzichten will.

Autor: Sepp Fett - Monday, 04.04.2011

Bayer 04 Leverkusen Wandervogel der Wandervögel

Bayer 04 Leverkusen - Wie die Presse gestern Abend mitteilte ist Kuddy, der wohl größte Wandervogel, neuer Manager vom deutschen Zweitligisten Bayer 04 Leverkusen. Doch eine Frage stellte sich: Wie lange wird er dem Verein treu sein? Ob Bremen, Villareal, Basel, Den Haag oder Blackburn, er war wirklich überall Manager. Länger als eine Saison war er noch bei keinem seiner Vereine, aber wieso?

'Vor den Saisons bin ich mir eigentlich immer sicher, dass ich dem Verein treu bleiben werde, doch irgendwann kam immer ein Angebot, dass mich zum Überlegen brachte', so Kuddy, der bereits bei 20 Vereinen Manager war.

Doch auch Erfolge stehen bei Kuddy zu buche: doppelte Meister und Pokalsieger, sowie Inter-Cup-Sieger mit dem ADO Den Haag und mehrfache Aufstiege.

'Mit Kuddy haben wir den perfekten Nachfolger Christo's gefunden. Obwohl er in der Welt viel rumgekommen ist, hat auch schon einige sehenswerte Erfolge auf seinem Konto. Ich denke, dass wir das große Ziel, den Aufstieg in's Oberhaus, endlich erreichen werden und ich hoffe, dass Kuddy auch über eine längere Zeit bei uns bleibt.', so das Präsidium Leverkusen.

Autor: Kuddy - Tuesday, 29.03.2011

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Östers IF VäxjöKrogh bei Östers IF Växjö entmachtet.
Erstligist Östers IF Växjö hat auf die sportliche Talfahrt reagiert und Trainer Emille Krogh mit sofortiger Wirkung beurlaubt.

Dies teilte der Klub am Sonntag auf einer außerordentlichen Pressekonferenz mit.

Sonntag, 25.09.2022
 
FC Carl Zeiss JenaFC Carl Zeiss Jena feuert Eloy!
Bundesliga-Klub FC Carl Zeiss Jena hat sich mit sofortiger Wirkung von Trainer Marlon Eloy getrennt.

Dies gab der Klub nach einem Krisengespr&suml;ch von Eloy mit dem Manager und Aufsichtsratsmitglied wetdog auf der Geschäftsstelle bekannt.

Als Nachfolger werden Ralf Froh und Aldiger Kitzinger gehandelt.

Samstag, 24.09.2022
 
1. FC MagdeburgBary beurlaubt.
Drittligist 1. FC Magdeburg hat auf die sportliche Talfahrt reagiert und Trainer Fulvio Bary von seinen Aufgaben entbunden.

Manager andipoppe teilte diese Entscheidung am Abend Fulvio Bary telefonisch mit, da er sich zur Ausbildung im Ausland befindet.

Freitag, 23.09.2022
 
UD LevanteManagerwechsel
UD Levante
Ein Managerwechsel wird von UD Levante vermeldet. Der Verein hat sich mit Hitzfeld Bernd(bislang Dukla Prag) über eine Zusammenarbeit geeinigt.

Freitag, 16.09.2022
 
Helsingborgs IFZwangspause für Bareino bei Helsingborgs IF
Trainer Moreira Bareino ist nicht mehr länger Trainer bei Helsingborgs IF.

Erst am Freitagabend hatte der 46-Jährige am Rande der Partie bei den Qviding FIF angekündigt, sein Amt am Saisonende zur Verfügung stellen zu wollen.

Freitag, 09.09.2022
 
Erzgebirge AueManagerwechsel
Erzgebirge Aue
Wieder einmal gibt es einen Managerwechsel zu vermelden. Mit sofortiger Wirkung wird Marcellius das Training bei Erzgebirge Aue leiten

Dienstag, 06.09.2022
 
Legia WarschauWendlandt bei Legia Warschau entmachtet.
Legia Warschau hat die Konsequenzen aus der prekären sportlichen Situation in der 1. Liga gezogen und mit sofortiger Wirkung Trainer Benny Wendlandt, dessen Vertrag noch bis Saisonende läuft, beurlaubt.

Die Entscheidung sei "aufgrund der jüngsten Ereignisse getroffen" worden, erklärte Manager CMRoger.

Freitag, 26.08.2022
 
CD TeneriffaZwangspause für Tito bei CD Teneriffa
Nach Niederlagen in den vergangenen Spielen in der Primera Division zogen die Verantwortlichen des derzeitigen Tabellen-1ten die Konsequenz und trennten sich von Mauro Tito.

Wie die Klubführung am Freitag mitteilte, soll die Neuausrichtung im sportlichen Bereich "in neue Hände" gelegt werden.

Titos Vertrag läuft bis Sommer, um die Auflösungsmodalitäten wird zurzeit verhandelt.

Freitag, 26.08.2022
 
1. FC MagdeburgÜberraschung bei 1. FC Magdeburg! Wer folgt auf Schachner?
Adrian Schachner, Trainer von 1. FC Magdeburg ist am Donnerstagabend fristlos entlassen worden.

"Durch die zuletzt schwache Ausbeute mit nur Punkten aus Spielen hat sich das Präsidium zum Handeln gezwungen gesehen und Schachner daher von seinen Aufgaben entbunden", hieß es in einer offiziellen Mitteilung.

Donnerstag, 25.08.2022
 
Tottenham HotspurBernie Hausmann bei Tottenham Hotspur beurlaubt!
Die Amtszeit von Bernie Hausmann bei Tottenham Hotspur ist beendet.
Wie der Klub am Montagnachmittag bekannt gab, wurde der 64-Jährige mit sofortiger Wirkung beurlaubt.

Spurs Manager Nick McMoney war zu keiner Stellungnahme bereit.

Montag, 22.08.2022
 
Helsingborgs IFManagerwechsel
Helsingborgs IF
Vasektomie, Manager von Gefle IF wechselt mit sofortiger Wirkung zu Helsingborgs IF und übernimmt die Nachfolge seines gescheiterten Vorgängers, welcher sich mit dem Vorstand in beiderseitigem Einvernehmen auf eine Vertragsauflösung geeinigt hatte.

Freitag, 19.08.2022
 
Lechia DanzigBayock bei Lechia Danzig entmachtet.
Nach Niederlagen in den vergangenen Spielen in der Ekstraklasa zogen die Verantwortlichen des derzeitigen Tabellen-17ten die Konsequenz und trennten sich von Richard P. Bayock.

Das gab der Ekstraklasa-Verein am Mittwoch auf einer Pressekonferenz bekannt.

Bayocks Nachfolger wird der bisherige Amateurcoach Sören Hansson.

Mittwoch, 17.08.2022
 
Strömsgodset IFTrennung von Casey besiegelt!
"Das ist eine schwierige Phase für uns, aus der wir nur gemeinsam herauskommen", meinte Strömsgodset IF Angreifer - aber nicht mehr mit Trainer Nicholas Casey. Der wurde einen Tag nach der 0:1-Pleite am Sonntag gegen Brann Bergen mit sofortiger Wirkung beurlaubt

Die Entscheidung wurde im Laufe des Tages vom Aufsichtsrat getroffen und Casey in einem persönlichen Gespräch mitgeteilt.

Sonntag, 14.08.2022
 
TokatsporTrennung von Howey besiegelt!
Darel Howey ist nicht länger Trainer des Süper Lig-Klubs Tokatspor.

Die Entscheidung wurde im Laufe des Tages vom Aufsichtsrat getroffen und Howey in einem persönlichen Gespräch mitgeteilt.

Donnerstag, 04.08.2022
 
OSC LilleManagerwechsel
OSC Lille
Einmal mehr hat es einen Managerwechsel gegeben. Fabio wird ab sofort das Manageramt von OSC Lille übernehmen.

Samstag, 30.07.2022
 
1. FC Magdeburg1. FC Magdeburg - Trainer gefeuert!
Albero diSalvo ist nicht mehr Trainer bei 1. FC Magdeburg.

Wie Manager andipoppe am Donnerstag bekannt gab, wurde der Vertrag mit dem 49-Jährigen aufgelöst.

"Wir waren in einigen Punkten einer Meinung, in anderen Punkten eben nicht - und das hat den Ausschlag gegeben", sagte Manager andipoppe am Donnerstag im SHSG-TV.

Wer den Klub nun vor dem drohenden Abstieg retten soll, steht noch nicht fest.

Donnerstag, 28.07.2022
 
Girondins BordeauxManagerwechsel
Girondins Bordeaux
Wieder einmal gibt es einen Managerwechsel zu vermelden. Mit sofortiger Wirkung wird LarryLiter das Training bei Girondins Bordeaux leiten

Mittwoch, 20.07.2022
 
TokatsporManagerwechsel
Tokatspor
Soeben wurde bekannt, dass sich Tokatspor von seinem bisherigen Manager getrennt und mit Klose(bislang bei CF Belenenses unter Vertrag) einen erfahrenen Nachfolger verpflichtet hat.

Mittwoch, 13.07.2022
 
Dynamo MoskauManagerwechsel
Dynamo Moskau
Nun also doch - Dynamo Moskau hat sich von seinem bisherhigen Manager getrennt.

Mit sofortiger Wirkung wird Larsson99 das Manageramt übernehmen.

Freitag, 01.07.2022
 
Brechin City FCZwangspause für Farfan bei Brechin City FC
Der Verein trennte sich nach nur einem Jahr gemeinsamer Arbeit von seinem Headcoach Murat Farfan.

"Es war eine menschlich schwere Entscheidung", ließ Manager Kehle wissen.

Der entlassene Farfan wird seine Bezüge allerdings bis zum Saisonende beibehalten.

Freitag, 01.07.2022
 
 

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