Der FC Thun Berner Oberland präsentiert neuen Manager!
FC Thun 1898 -
Lange wars ruhig um die Berner Oberländer, aber nun konnten sie mit einem Coup aufwarten: Manager Chappi kehrt nach über 25 Spielzeiten im Ausland zurück in die Schweiz! Am Ende der Spielzeit 2015-02 verliess er den FC Schaffhausen um in anderen europäischen Ligen um Titel zu kämpfen. Äusserst erfolgreich war er dabei in Österreich mit total 17 Titeln mit den Profis. Zuletzt war er bei Fortuna Düsseldorf tätig, brachte dort die Traditionsmannschaft zuerst zurück in die 1.Buli um danach problemlos den Ligaerhalt zu schaffen und einige Experten meinten sogar dass die Fortuna dieses Jahr sogar die europäischen Plätze angreifen kann. Aber Chappi reagierte sofort als Präsident Andres Gerber und Vereinsikone Hanspeter Latour sich bei ihm meldeten, ob er seine grosse Jugendliebe, den FC Thun nicht wieder auf Vordermann bringen möchte. Und er folgte dem Herzen und nicht dem Geldbeutel. Interviews gabs heute noch keine, die wurden verschoben, da der neue GM Chappi nur eines im Sinn hatte, sofort mit Coach Fournel die Lage der Situation besprechen.
Autor: Chappi - Montag, 11.05.2026 Neue Saison, neues Glück
FC Biel/Bienne - Die letzte Saison war insgesamt eine starke Saison für uns. Meister geworden, mit den Amateuren aufgestiegen – so kann es weitergehen! Natürlich schmerzen die verlorenen Finals im Pokal und Meistercup noch immer ein wenig. Glückwunsch an Fox, er war einfach dran. Über die gesamte Saison hinweg war der Titel auch verdient. Jetzt startet die neue Saison unter neuen Voraussetzungen. In der Schweiz sind – ohne Sippie – nur noch fünf Manager aktiv. Damit wird jeder Manager die Chance auf internationales Geschäft bekommen. Umso wichtiger ist es, dass wir die Schweiz dort auch entsprechend vertreten. Es reicht nicht mehr, nur dabei zu sein – wir müssen international konkurrenzfähig auftreten und Punkte für die Liga holen. Unsere eigenen Ziele sind klar: national mindestens ein Titel, am liebsten der Pokalsieg. International steht die Revanche im Mittelpunkt. Fox wird seinen Titel verteidigen wollen, Nick ihn zurückholen – und wir wollen uns in diesen Kampf einmischen. Denn wenn zwei sich streiten ... Die Arbeit am Kader der letzten Jahre zahlt sich langsam aus. Zum ersten Mal seit langer Zeit müssen wir keine teuren Leihspieler verpflichten, um konkurrenzfähig zu bleiben. Der Fokus liegt stattdessen darauf, den Kader breiter und ausgeglichener aufzustellen. In der Kategorie Verstärkungen haben wir mit A. Abegglen einen wichtigen Spieler für die Abwehr geholt, mit dem wir schon gar nicht mehr gerechnet hatten. Die zu dünn besetzte Defensive war letzte Saison unsere Achillesferse. Dazu konnten wir mit Getmanov im Tor eine wichtige Verstärkung, vor allem für die Zukunft verpflichten, da Bastian wohl in den Trainerstab wechseln wird.
Auch in der Kategorie Rotation und Kadertiefe gelangen uns sehr gute Deals. Gerade bei Rotationen fehlte uns in der Vergangenheit oft die Qualität in der Breite. Das sollte in dieser Saison deutlich besser aussehen – dank T. Maucksch und den zurückgekehrten F. Bechmann und A. Wiss. Hier wissen wir, was wir bekommen. Und die Spieler wiessen es auch! Trotzdem ist die Transferphase noch nicht abgeschlossen. Wir halten weiterhin Ausschau nach einem weiteren talentierten Spieler. Gleichzeitig würden wir den Kader gerne noch etwas verschlanken. Für Innenverteidiger Hausser wäre es zu schade auf der Bank zu versauern. Auch für Spielmacher Karambeau sowie die Mittelfeldspieler Puel und Kobluhn sind Angebote willkommen. Auf zur neuen Saison!
Autor: Stephensen - Samstag, 09.05.2026 Saisonende
Young Boys Bern - Ich möchte nachträglich noch Stephesen zur Meisterschaft gratulieren – es war wortwörtlich spannend bis zum letzten Tag. Uns tat es natürlich weh, den Pokal am letzten Tag noch aus den Händen zu geben, und wir hätten uns nach dieser langen Durststrecke sehr gefreut, mal wieder eine Freinacht nach Bern zu holen, aber es sollte leider nicht sein. Ich hoffe auf eine neue spannende Saison. Es ist natürlich schade, dass Sippe uns verlässt, aber wie sagt man so schön: Man soll gehen, wenn es am schönsten ist. Ich wünsche dir alles Gute.
Autor: Gallardo - Montag, 04.05.2026 Der Moment ist gekommen - Lebe wohl, liebes Soccergame
Servette FC - Als mein Onkel mich vor über 19 Jahren fragte, ob ich mit ihm an einem Online-Managerspiel teilnehmen möchte, hätte ich im Traum nicht daran gedacht, dass mich dieses Spiel so fesseln würde, dass ich meine gesamte Jugend damit verbringen werde. Ich habe in der Zeit meine Schulzeit und mein Studium abgeschlossen, geheiratet und bin mittlerweile Papa. An diesen einen Tag im Februar 2007, als wir bei meinen Großeltern das erste Mal über Soccergame sprachen, kann ich mich bis heute noch erinnern. Nach anfänglichen Stationen bei Real Zaragossa, CD Estrela Amadora und RW Essen landete ich zunächst bei Maritimo Madeira, mit denen ich zum ersten Mal in einem Pokalfinale stand. Nach weiteren, jeweils nur kurzen Stationen bei Racing Santander, CD Teneriffa und RW Ahlen habe ich endlich meinen Verein gefunden: Servette Genf. Warum Servette Genf? Um ehrlich zu sein habe ich keine Ahnung, weshalb ich in der Super League gelandet bin. Habe ich eine örtliche Verbindung? Ein Familienmitglied aus der Schweiz? Nein, nichts dergleichen. Und doch bin ich bis heute geblieben, habe mir meinen Verein so aufgebaut wie ich das wollte und versucht, mit der gesamten Liga etwas aufzubauen. Und so ist es uns gemeinsam gelungen, die Super League in der europäischen Spitze zu etablieren und internationale Titel in die Schweiz zu holen. Was habe ich nicht alles erlebt in dieser Zeit...
- 8 Meisterschaften
- 10 Vize-Meisterschaften
- 7 Pokalsiege
- 8x Pokal-Vize (+1x mit Maritimo Madeira)
- Pokalsieger-Cup-Gewinner
- 4 internationale Finals (1x Meister-Cup, 3x Pokalsieger-Cup)
- diverse Auf- und Abstiege mit den Amateuren
... und noch so viel mehr. Am schönsten waren die Zeiten für mich, wenn wir als Liga gemeinsam Spaß hatten und international für Furore gesorgt haben. Und noch mehr, wie bereits geschildert, wenn mein Bruder auch mit an Bord war. Nach 19 Jahren und ca. 2 Monaten ist nun der Moment gekommen, um "Lebe wohl" zu sagen. Lebe wohl zu Servette, lebe wohl zu den vielen tollen Managerkollegen, denen ich in dieser Zeit begegnet bin. Und lebe wohl zu Soccergame, dem Spiel, das mich im Februar 2007 in seinen Bann gezogen hat. Und es ist Zeit, danke zu sagen. Danke für alles, was ich mit diesem Spiel verbinde. Jede Erinnerung, jedes Aufeinandertreffen und auch jede Niederlage, die mich beschäftigt hat. Soccergame ist nur ein Spiel. Aber eines, das mir für immer in Erinnerung bleiben wird. Macht es gut, Freunde!
Autor: Sippie - Dienstag, 21.04.2026 Eine verrückte Saison geht zu Ende - ein Blick zurück
Servette FC - Wir blicken zurück auf ein spannendes Saisonfinale mit einem verdienten Meister. Zeit für einen kleinen Rückblick auf die Entscheidungen in den Wettbewerben. Pokal Zuerst gab es die Entscheidung im nationalen Pokalwettbewerb. Servette Genf besiegte den FC Biel/Bienne in einem packenden Finale mit 10:9 nach Elfmeterschießen (wir berichteten). Internationale Wettbewerbe Auch im Meister-Cup zog der FC Biel/Bienne nach einem absoluten Topspiel gegen den FC Midtjylland im Elfmeterschießen den Kürzeren. Das solidarische "Daumen drücken" aus Genf hat leider nicht ausgereicht, sodass die Schweiz auch in diesem Jahr ohne internationalen Titel auskommen muss. Glückwunsch an der Stelle an Fox, der seit langer Zeit hervorragende Arbeit in Dänemark leistet und sich am letzten Spieltag auch die Meisterschaft gesichert hat. Im Pokalsieger-Cup hat überraschend der SV Werder Bremen den Pokal gewonnen. Für Balou der erste internationale Titel in seiner Karriere. Wir ziehen den Hut und sagen auch hier "Herzlichen Glückwunsch!". Den Inter-Cup hat in diesem Jahr Juventus Turin mit Manager clown70 gewonnen. Auch für clown70 ist es der erste internationale Titel in seiner ersten Saison bei Juve - herzliche Gratulation! Meisterschaft Kommen wir nun zur Meisterschaft, die seit Donnerstagabend entschieden ist. Bis zum Schluss lieferten sich die lange führenden YB Bern, der FC Biel/Bienne und Servette Genf ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Nun ist klar, dass Stephensen wenigstens diesen Titel in dieser Saison mit nach Hause nehmen durfte. Am letzten Spieltag wurden die YB Bern, die zeitgleich in Genf verloren, überholt. Bern wurde Zweiter und Genf Dritter. Herzlichen Glückwunsch an dieser Stelle an Stephensen und seine Mannschaft! Was ich aber ebenso hervorheben möchte: Gallardo hat mit seinen Young Boys eine überragende Saison gespielt und hätte die Meisterschaft mindestens genau so verdient gehabt. Mit ruhiger, kontinuierlicher Arbeit hat er sich langsam an die Spitze herangeschlichen und beinahe im entscheidenden Moment gesiegt. Dafür gebührt ihm mein persönlicher Respekt. Außerhalb des Kreises der großen Vereine in der Schweiz des letzten Jahrzehnts (Biel, Genf, Lausanne, Aarau, Basel) ist es zuletzt in der Saison 2017-01 mit dem FC Zürich einer Mannschaft gelungen, die Meisterschaft zu holen. Bern war nun nah dran, sehr nah. "Bleib dran" bleibt Gallardo da nur zu wünschen. Auch der FC Gossau ist nochmal ganz schön nah dran gekommen, sodass ich auch loeffelrg zu einer starken Saison gratulieren möchte. Fazit Eine rundum spannende Saison endet. Für mich wird es die letzte Saison bei Soccergame sein und ich habe seit Tagen Gänsehaut, wenn ich rückblickend an die Zeit hier denke. Ich werde mich noch verabschieden, aber zuerst sollte der Fokus auf den oben beschriebenen, tollen Leistungen der siegreichen Manager liegen. Ein Hoch auf diese Saison, ein Hoch auf Soccergame!
Autor: Sippie - Sonntag, 19.04.2026 Mehr als Punkte und Tabellen
FC Biel/Bienne -
Eine Saison geht zu Ende. Und wie so oft bleiben am Schluss nicht nur Ergebnisse oder Tabellenplätze, sondern vor allem die Menschen und die Momente dazwischen. Natürlich wird man sich an die Meisterschaft von Biel erinnern. An den dramatischen letzten Spieltag, an die Spannung bis zur letzten Minute. Aber wenn ein wenig Zeit vergangen ist, sind es nicht nur diese großen Augenblicke, die bleiben. Es sind die Begegnungen. Die kleinen Geschichten. Diese Saison hatte viele davon. Freude, Enttäuschung, Hoffnung – oft alles innerhalb von wenigen Minuten. Und genau das macht diesen Sport aus. Und dann gibt es diese Abschiede, die leiser sind als ein Schlusspfiff, aber länger nachhallen. Sippie, Trainer und Manager von Servette, beendet seine Laufbahn. Über Jahre hinweg war er Teil dieser Liga, Teil dieser Geschichten. Einer, der nicht im Mittelpunkt stehen musste, um Wirkung zu haben. Einer, der seine Mannschaft geprägt hat – mit Haltung, mit Ideen, mit Ruhe. Das letzte Pokalfinale gegen Biel wird bleiben. Der Sieg. Der Moment. Aber noch mehr bleibt das, was man nicht messen kann: der Einfluss auf Spieler, auf Teams, auf Menschen. Solche Weggefährten machen eine Liga aus. Nicht nur durch Titel oder Siege, sondern durch Beständigkeit, durch Präsenz, durch das, was sie hinterlassen, wenn sie gehen. Am Ende dieser Saison bleibt deshalb vor allem eines: Dankbarkeit Für die Spiele, für die Geschichten – und für die Menschen, die sie möglich machen. Eine Saison geht zu Ende. Aber das, was sie ausgemacht hat, bleibt.
Autor: Stephensen - Donnerstag, 16.04.2026 Sieg im Elfmeterschießen - wie auch sonst?!
Servette FC - Am Dienstagabend durfte Servette Genf abermals den Pokal in den Nachthimmel recken, nachdem zuvor der FC Biel/Bienne mit 10:9 nach Elfmeterschießen niedergerungen wurde. "Dieser Pokalsieg ist für mich der mit der größten Bedeutung. Mit einem Titel gehen zu dürfen, macht es deutlich leichter. Dass es wieder einmal im Elfmeterschießen entschieden wurde und wir als krasser Außenseiter siegten, macht mich sehr glücklich", wird Sippie mit ein paar Tagen Abstand zitiert. Mit Blick auf den ewigen Konkurrenten fügte er aber noch hinzu: "Ich habe einen riesigen Respekt vor Stephensen und seinem Team. Selbstverständlich drücke ich die Daumen, dass Biel - vielleicht als kleiner Außenseiter - den Meister-Cup in die Schweiz holt! Das hat sich der Verein verdient und ich glaube fest daran". Ein nationaler Titel ist aber auch noch zu vergeben und sowohl der FC Biel/Bienne, als auch Servette Genf sind noch im Rennen um die Meisterschaft. Noch mehr beeindruckt ist Sippie aber vom dritten Verein im Bunde, den Young Boys Bern: "Unglaublich, dass Bern und Gallarado so lange oben mitmischen und sich ernsthafte Hoffnungen auf den ersten Meistertitel der Vereinsgeschichte machen können. Wenn man sieht, wie Bern sich in den letzten Jahren immer mehr an die absolute Ligaspitze angeschlichen hat, dann kann ich vor Gallardo nur den Hut ziehen. Kontinuierliche, ruhige Arbeit wird auf jeden Fall belohnt. Trotzdem will natürlich auch Servette Meister werden, ist doch klar". 6 Spiele stehen noch aus, Servette hat aktuell 3 Punkte Rückstand auf Biel und damit auf Platz 1. Außerdem kommt es noch zu zwei direkten Duellen, wenn Genf nach Biel reist und am letzten Spieltag die YB Bern im heimischen Stade de Geneve empfängt. Es ist noch alles möglich...
Autor: Sippie - Sonntag, 29.03.2026 Neuer König gesucht: Midtjylland greift erneut nach dem Titel – Biel schockt Bayern
FC Biel/Bienne -
Die Halbfinalspiele des Meistercups lieferten zwei dramatische Duelle auf höchstem Niveau – mit einem neuen Favoriten und einem Herausforderer, der sich weder versteckt noch abschütteln lässt. Im ersten Halbfinale setzte sich der FC Midtjylland nach einem intensiven Schlagabtausch gegen Celtic Glasgow durch. Das Hinspiel endete 3:3, ehe sich Midtjylland im Rückspiel in Schottland mit 4:3 knapp behaupten konnte. Trotz der Favoritenrolle tat sich das Team lange schwer gegen die kämpferische Mannschaft von Sir Coulman, die sich typisch schottisch präsentierte: robust, direkt, unangenehm – und über weite Strecken ebenbürtig. Die Entscheidung fiel erst in der Schlussphase: Treffer von A. Preguinho (80.) und B. Deisler (84.) brachten Midtjylland spät auf die Siegerstraße. Midtjylland unterstreicht damit eindrucksvoll seine Entwicklung zum aktuell stärksten Team des Wettbewerbs. Der Klub ist rasant gewachsen, verfügt über eine außergewöhnliche Kaderbreite und kann selbst Ausfälle oder Sperren – wie bei Keller und Nikiforow im Finale – problemlos kompensieren. Mit drei verlorenen Finalteilnahmen, darunter zwei Niederlagen in Folge gegen Tottenham, ist die Motivation nun größer denn je. Midtjylland geht als neuer Favorit ins Finale. Im zweiten Halbfinale sorgte der FC Biel/Bienne für eine Sensation: Gegen den FC Bayern München setzte sich das Team nach zwei spektakulären Spielen im Elfmeterschießen durch. Im Elfmeterschießen! Zuletzt lief das nicht so dolle gegen Pep. Es war ein Duell auf Augenhöhe mit nahezu perfekter Chancenverwertung auf beiden Seiten. Die Bayern ließen jedoch erneut einen entscheidenden Elfmeter in der regulären Spielzeit liegen – ein Muster, das sich im entscheidenden Moment rächte. Biel bewies Nervenstärke – und nach dem Erfolg der Bayern gegen Tottenham nennt sich das Team selbst: der „Tottenham-Besieger-Besieger“. Trotz der Sperre von Mané, die schwer wiegt und sportlich nicht zu kompensieren ist, bleibt Biel ein absolut ebenbürtiger Finalgegner. Fazit: Finalfluch gegen Wille
Dieses Finale ist mehr als ein Spiel. Auf der einen Seite steht Midtjylland – ein Team mit Struktur, Tiefe und wachsender Dominanz. Doch auch mit einer Geschichte, die schmerzt: drei verlorene Finals, zweimal scheiterte man zuletzt an Tottenham. Ein Favorit, der es nie zu Ende brachte. Es wäre Coach Fox zu gönnen, aber nicht gegen uns, noch nicht diese Saison! Auf der anderen Seite steht Biel – nicht perfekt, nicht breit besetzt, aber mit etwas, das sich nicht trainieren lässt: Wille und Widerstandskraft. Struktur gegen Mentalität. Kadertiefe gegen tiefen Glauben. Oder einfacher: Finalfluch gegen Wille. Randnotiz:
Ein bemerkenswerter Blick voraus: Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass die Halbfinalisten in der kommenden Saison nicht im Meistercup dabei sein werden. Bayern, Midtjylland und Biel kämpfen in ihren Ligen um die Qualifikation, alle drei sind zudem noch im Pokal vertreten. Auch Celtic ist national noch nicht durch und steht ebenfalls im Pokalfinale. Ein Szenario wirkt plötzlich realistisch: Dieses Halbfinale könnte nächste Saison im Pokalsiegerwettbewerb wiederholt werden. Es ist schade, dass Titelträger sich nicht automatisch qualifizieren und damit nicht ihre Titel verteidigen können.
Autor: Stephensen - Mittwoch, 18.03.2026 Der Kreis schließt sich - Genf gegen Biel im Finale
Servette FC - Genf - In der kommenden Woche steht das Pokalfinale der Schweiz an. Dort treffen im ausverkauften Finalstadion Servette FC und der FC Biel/Bienne aufeinander. Nachdem Manager Sippie in der vergangenen Woche seinen Rücktritt zum Saisonende bekanntgab, kommt dieses Spiel wie gerufen. Wie oft standen sich schließlich genau diese beiden Giganten der Super League mit ihren Managern Stephensen und Sippie an genau diesem Ort gegenüber? Zeit für einen kleinen Rückblick. Beide Mannschaften trafen oft im Pokal in packenden Duellen aufeinander, das erste gemeinsame Finale gab es allerdings erst in der Saison 2018-01 - das Spiel endete mit 8-7 für den FC Biel/Bienne. In der Saison 2020-03 folgte dann die Revanche, Servette FC siegte in einem dramatischen Elfmeterschießen mit 14-13. Auch im Finale der Saison 2023-03 setzte sich Servette am Ende knapp mit 8-7 im Elfmeterschießen durch. Bisher wurde also jedes direkte Finalduell erst im Elfmeterschießen entschieden. Nun kommt es also zum vierten Finalduell zwischen Stephensen und Sippie. Unabhängig von den Finalduellen lässt sich aber auch feststellen, dass oft das Duell zwischen den beiden Vereinen im Laufe des Pokalwettbewerbs über den späteren Titelträger entschieden hat. Seit Amtsantritt von Stephensen im Jahr 2011-03 gewann in 15 von 34 Fällen eines der beiden Teams den Pokal. Zu den 6 Pokalsiegen wurde Sippie insgesamt 8 Mal Pokal-Vize mit Servette. Stephensen holte mit Biel/Bienne 9 Pokalsiege und wurde zudem 4 Mal Pokal-Vize. Mit anderen Worten: Für Sippie ist es das 15. Pokalfinale, für Stephensen das 14. Pokalfinale. Am kommenden Dienstag trifft also eine Menge Finalerfahrung aufeinander. Generell erwartet den Zuschauer ein absolutes Spitzenspiel, trifft doch der Tabellenzweite auf den Tabellendritten (beide 62 Punkte, erst 2 Niederlagen und erst 9 Gegentoren). Ein Blick auf die voraussichtlichen Aufstellungen verrät zwar, dass der FC Biel/Bienne favorisiert ins Finale geht (137 vs. 119,95), allerdings zeigt die Historie, dass in diesem Spiel alles möglich ist. Manager Sippie formuliert folgendes Ziel für sein letztes Finale: "Wenn ich noch einmal die Chance habe, einen Titel mit Servette zu holen, dann bedeutet mir das sehr viel und wir werden alles geben, um genau das zu schaffen. Biel und Stephensen sind zwar nahezu unschlagbar, aber das ist mir doch egal. Wenn einer Biel schlagen kann, dann Servette. Ich erwarte von meiner Mannschaft vollen Einsatz, wir wollen jeden Zweikampf und jedes Laufduell gewinnen und haben mit Sharp vorne einen Stürmer, der immer für 1-2 Tore gut ist. Wir holen uns den Pokal!"
Autor: Sippie - Dienstag, 17.03.2026 |