Als beide glaubten, sie hätten Glück gehabt.
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Die Wahrheit ist: Bei einer Auslosung passiert alles in Sekunden. Aber du lebst diese Sekunden noch tagelang. Heute ist der Abend davor. Morgen ist Viertelfinale. Und trotzdem höre ich noch immer dieses leise Klicken der Kugeln. Wir saßen damals im Vereinsheim, keiner wollte es zugeben, aber jeder hatte gerechnet. Nicht mit Wahrscheinlichkeiten. Mit Angst. Nur nicht Tottenham. Und am besten auch nicht die Dänen, die im Moment das nominell stärkste Team stellen. Und wenn wir schon dabei sind, würden wir Pep auch gerne aus dem Weg gehen. Kann man so viel Glück haben? Die erste Kugel öffnete sich. FC Liverpool. Ein paar anerkennende Pfiffe. „Die sind immer da“, sagte Torwart Bastian, letzte Saison spielte er auf der Insel gegen sie. Immer zu allem fähig. Niemand widersprach. Sportlich ein geiles Los. Landsmann Scheu wird wohl nicht spielen, schade … aber ein schönes Los. Die zweite Kugel. Celtic Glasgow. „Der Sir“, murmelte jemand. Mehr musste man nicht sagen. Die Insel hat einen Vertreter im Halbfinale. Gut so! Die nächste Kugel. Tottenham Hotspur. Der Moment, vor dem sich ganz Europa fürchtete. Niemand atmete. Man hätte eine Stecknadel fallen hören können. Denn egal, wer jetzt kam … Mitleid. Die Kugel öffnete sich. FC Bayern München. Ein kollektives „Ooooh“. Pep gegen Nick. Zwei internationale Titelträger der Vorsaison im Viertelfinale gegeneinander. Genie gegen Monster. „Die bringen sich gegenseitig um“, und zum ersten Mal an diesem Tag lächelte Coach Wieder. Das wird Kraft kosten und unser Ex Blaz Netolicka wird uns gegen Nick beistehen. Ich weiß noch, wie ich meine Hände rieb. Langsam wird es ernst. Zwei Favoriten sind schon weg. Die nächste Kugel. FC Metz. Ich spürte, wie mein Herz schneller schlug. Nicht aus Angst. Sondern aus dieser verbotenen Hoffnung. Fox’ Dänen sind auch noch im Topf. Bitte ein Biel. Bitte. Der Moderator griff hinein. Drehte die Kugel. Öffnete sie. FC Biel/Bienne. „JAAAA!“. Der Trainer hob sofort die Hand. „Hinsetzen.“ Aber er lächelte. Er lächelte! Denn in diesem Moment, irgendwo in Frankreich, sprang garantiert Coach Holzbein ebenfalls auf und schrie genau dasselbe. Das ist das Grausame! Beide denken, sie haben Glück. Die letzten beiden Kugeln waren reine Formalität. Zuerst Cambuur Leeuwarden. Das Team, über die Maße unscheinbar, gestärkt und zu allem fähig. Und dann: FC Midtjylland Fox. Der Mann mit den offenen Rechnungen gegen Nick. Als alles vorbei war, sagte lange niemand etwas. Denn plötzlich war der Weg sichtbar. Nicht einfach. Aber sichtbar. Kein Tottenham vor dem Finale. Keine Bayern. Kein Fox. Zuerst „nur“ Metz. Der gefährlichste Schritt von allen ist immer der nächste. Und jetzt ist heute. Der Abend vor dem Viertelfinale. Die Auslosung ist längst vorbei. Aber ihre Wahrheit sitzt noch immer mit uns im Raum. Metz glaubt, sie haben Glück gehabt. Wir glauben das auch. Und morgen, wenn der Schiedsrichter abpfeift, wird einer von uns erkennen, dass es kein Glück war. (KI korrigiert Schreibfehler und Wortfluss)
Autor: Stephensen - Montag, 23.02.2026 Gelungener Saisonstart für den FC Biel/Bienne – Young Boys makellos
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Gelungener Saisonstart für den FC Biel/Bienne – Young Boys makellos
Der FC Biel/Bienne ist erfolgreich in die neue Saison gestartet und belegt nach acht Spieltagen den zweiten Tabellenplatz. Mit sieben Siegen und nur einer Niederlage bestätigen die Bieler ihre Ambitionen, müssen aktuell jedoch den Young Boys Bern den Vorrang lassen, die verlustpunktfrei an der Tabellenspitze stehen.
Ein besonderes Augenmerk liegt auf dem nationalen Topspiel: Am 29.01. empfängt der FC Biel/Bienne den Tabellenführer im heimischen Bernd-Schwinger-Stadion, ein richtungsweisendes Duell!
Direkt hinter Biel folgt Servette FC mit einem Punkt Rückstand. Das dicht gedrängte Mittelfeld unterstreicht die Qualität der Liga, in der auch Lausanne-Sport, Basel, Zug und Aarau bereits früh Akzente setzen konnten. Besonders Zug machte mit dem überraschenden Auswärtssieg in Biel auf sich aufmerksam.
Kaderplanung: Fokus auf Talenten
Der Kader des FC Biel/Bienne ist insgesamt gut aufgestellt, dennoch wird die gezielte Suche nach Talenten fortgesetzt. Aktuell liegt der Fokus auf der Verpflichtung eines Linksverteidigers sowie eines Torhüters. Der Profikader bleibt weiterhin knapp besetzt. Personelle Anpassungen werden soweit es möglich ist umgesetzt. Zuletzt wurde der dritte Torhüter, Talent Maycoll Kewell, verliehen und durch den erfahrenen Neil Bente (zuletzt Falkirk) für diese Saison ersetzt. Bei Jaroslaw Valentincic (LIB, 17/6 max. Talent) wird derzeit geprüft, ihn im Verein zu halten und seine Entwicklung intern weiter voranzutreiben. Ein adäquater Abgang gestaltet sich in dieser Phase der Saison als sehr schwierig. Allerdings haben Liberi keine guten Chancen zu unseren Profis zu stossen.
Pokal: Profis gegen Amateure im Viertelfinale
Im Pokal kommt es im Viertelfinale zum Duell Profis gegen Amateure. Für die Zuschauer ist diese Paarung sportlich maximal unglücklich, da weniger von einem intensiven K.-o.-Spiel als vielmehr von einem Trainingsspielchen in Trikots statt bunter Leibchen auszugehen ist. Karten und Verletzungen sind verboten. Die größte Spannung verspricht daher ein anderes Viertelfinale: Servette FC gegen FC Gossau.
International: FC Biel/Bienne im Soll
Auch international präsentiert sich der FC Biel/Bienne planmäßig. In der Gruppenphase gelangen zwei Siege gegen Homburg, womit die Chancen auf ein Weiterkommen gut stehen. Entsprechend entspannt blickt man den weiteren Duellen mit Tottenham entgegen – einmal noch in der Gruppenphase und ein weiteres Mal im Finale.
Autor: Stephensen - Donnerstag, 22.01.2026 Gestorben und Wieder geboren!
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Am Anfang steht kein Knall, nur ein Gerücht, zunächst leise und langsam wird es mehr und lauter. Es verdichtet sich Stunde um Stunde, noch lauter, greifbarer, bis es schließlich Gewissheit wird: Alkmund Rosenfeld ist nicht mehr Trainer des FC Biel. Punkt! Zunächst herrscht Fassungslosigkeit, dann breitet sich Unverständnis aus – und dieses Unverständnis weicht blankem Zorn. Denn Rosenfeld ist nicht irgendein Trainer. Er steht für offenen, ehrlichen, erfrischenden Fußball. Er führt Biel zum Double (PK: 09.12.25, Zurück auf der großen Bühne – Meistercup! Endlich!), begeistert die Fans und prägt eine Mannschaft, mit der sich der Verein wieder identifiziert. In der Geschichte Biels steht sein Name auf einer Stufe mit Bernd Schwinger – dem Namensgeber des Stadions und Trainer des ersten internationalen Titelteams (PKs: 01/2017 The time is now, We ain’t done yet). Entsprechend tief sitzt der Schmerz. Die Reaktion folgt direkt und unmittelbar. Die Fans stürmen das Vereinsgelände, Transparente werden entrollt, die Emotionen kochen hoch. Der Druck wächst, wächst so stark, dass das Areal wie ein Weihnachtsmarkt abgesperrt werden muss. Die Lage eskaliert mehr und mehr. Der Manager sieht sich gezwungen, eine Pressekonferenz einzuberufen, während sein Diesel-6er-Golf bereits anfängt, Rauch auszustoßen. Und die E-Autos der Kollegen haben sich sicherlich auch nicht alle selbst entzündet. Erinnerungen werden wach (PK: 08.05.14 Eskaliert! Biel im Ausnahmezustand – bitte umfahren Sie das Stadion großräumig). Auf der Pressekonferenz sprechen Fanvertreter aus, was draußen längst zu hören ist: Rosenfeld muss zurück, muss gehalten werden. Andernfalls drohen die Rückgaben der Dauerkarten und der Boykott der Heimspiele. Die Fronten sind verhärtet, Manager Stephensen steht noch immer schweigend am Pult. Ultras-Vorsitzender Z. Uhauer murmelt ins Mikrofon: „Jetzt seid ihr dran. Behaltet die Nummerngirls, Euch kann nur noch Jochen retten.“ Jochen Wieder. Der einzige Trainer, der diesen Zorn scheinbar eindämmen könnte. Der geliebte Sohn, ehemaliger Sturmführer, Meister und Pokalsieger als Spieler. In Biel als Trainer aufgebaut, geprägt, geformt. Er trainierte die Jugend und die Amateure, wurde Amateurpokalsieger, dann als Profitrainer Pokalsieger und Intercupsieger (PK: 05.07.23 Es ist vollbracht – Dreierkrone). Er hauchte dem Verein neues Leben ein, als er tot war. Doch Jochen Wieder ist nicht verfügbar. Er steht noch zwei Saisons bei Dundee United unter Vertrag. Doch Dundee steckt tief im Tabellenkeller. Kein Sieg, der Rücken an der Wand, schon jetzt ein Überlebenskampf. Geht das was? Dundee braucht frisches Blut. Plötzlich ein neues Gerücht – dann Gewissheit, völlige Leere und ein bisschen Hoffnung? Noch bevor der Manager reagieren kann, geht das nächste Gerücht durch den Raum – Rosenfeld unterschreibt ausgerechnet in Dundee. Die Folgen sind brutal. Biel steht ohne Trainer da. Und Jochen Wieder? Nicht erreichbar. Kein Anruf, kein Statement, kein Zeichen. Als wäre er vom Nessi verschluckt worden. Kurz heißt es, er sei in Mainz gesehen worden, dann verliert sich auch diese Spur. Ratlosigkeit macht sich breit. Sprachlosigkeit. Der Kontrollverlust bei den Fans ist spürbar. „Kennt ihr die Situation, das Puzzle ist fertig, alle Teile sind am Platz, die Packung ist leer und trotzdem fehlt eines? Dann sucht ihr, überall, unter dem Tisch, unterm Bierglas, ihr werdet wahnsinnig … bis ihr es endlich gefunden habt. Bis ihr es endlich in den Händen haltet, Euren Schatz.“ so sprach Manager Stephensen… „Heute haben wir ein solches Teil gefunden.“ Die Tür hinter dem Rednerpult öffnet sich. Jochen Wieder betritt den Raum. Die Tinte auf dem Papier noch nicht trocken. Für einen Moment ist alles still. Ungläubiges Staunen. Die Anzeigetafel im Stadium zeigt es live. Dann brandet der Jubel auf, Wut fällt ab, Spannung löst sich, Gänsehaut breitet sich aus. Das ist mehr als ein Trainerwechsel. Biel hat den Trainer, den sie wollten und den sie brauchten. Biel hat sich selbst zurück. [Ein herzliches Dankeschön geht an Dundee United, an Nessi für das Nicht-Schlucken der Mahlzeit – und an die SoccergamePro-TV-Sendung „Jochen, verzweifelt gesucht“.]
Autor: Stephensen - Montag, 29.12.2025 Der wahre Mr.Biel!
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Manche Menschen stehen nie im Rampenlicht. Und doch prägen sie einen Verein mehr als jeder Titel. Anton Fechner ist so jemand. Seit über 45 Saisons ist er Teil dieses Vereins. Er war schon da, als Manager Stephensen 2011-3 kam. Viele Saisons als Spieler, anschließend über 30 Saisons als Jugendkoordinator. Zuvor durchlief er die C-, B- und A-Jugend als Trainer, formte und begleitete Generationen von Spielern. Jetzt, mit 66 Jahren, wird er am Ende dieser Saison in den wohlverdienten Ruhestand gehen. Eine Weiterbeschäftigung als Scout lehnte er ab. Anton war nie laut. Nie fordernd. Nie jemand, der sich selbst in den Vordergrund stellte. Ruhe, Haltung und Konsequenz – das waren seine Markenzeichen. Er hat nie eine Gehaltserhöhung verlangt. Nicht einmal angedeutet, per Handschlag wurde der Vertrag immer nur um 1 Jahr verlängert. Für ihn zählte nur eines: die Arbeit mit den Jungs, Tag für Tag, Spiel für Spiel. Unter seiner Leitung wurden alle aktuellen eigenen Jugendspieler des Vereins entwickelt. Viele von den Seinen haben ihre Karriere bereits beendet, andere sind selber Trainer, Scout oder Koordinator geworden. Und sie alle haben eines gemeinsam: Sie tragen ein Stück Fechner in sich. Er war der erste eigene Spieler, der unter Stephensen in den Stab aufgenommen wurde – der Maßstab für alle, die ihm nachfolgen und nachfolgten. Von all diesen Spielern stehen aktuell Fuhrmann, Mörz, Mohns, Seibert und Szentes – um nur einige zu nennen – im aktuellen Kader. Nicht nur aktuelle Leistungsträger, nein, auch die Zukunft des Teams. Als Spieler war er Außenverteidiger. Knallhart, kompromisslos, ein ehrlicher Arbeiter, stets bemüht, fair zu bleiben. „Fußbruch-Fechner“ wurde er genannt – ein Spitzname, der mehr Respekt als Furcht ausdrückte, oder war es andersrum? Genau diese Haltung brachte er später in die Ausbildung ein: klar, ehrlich, direkt, bis in die Knochen, bis aufs Blut. Er trennte früh die Spreu vom Weizen. Am Ende dieser Saison geht eine Ära zu Ende. Manager Stephensen wird bei der Wahl eines Nachfolgers sicherlich auf Fechners Rat hören. Aber was bleibt, ist ein Fundament, auf dem dieser Verein steht. Danke, Anton. Für uns bist du der wahre Mr. Biel. (Ach ja, ich werde versuchen immer mal zwischendurch ein paar Wasserstandsmeldungen zu veröffentlichen und hoffe, dass ihr genauso viel Spass beim Lesen habt, wie ich beim Schreiben. Vielleicht animiert es ja auch den Einen oder Anderen ebenfalls zum Schreiben. Meine Meldungen sind nicht KI generiert. Jedoch lasse ich die Schreibfehler und den Wortfluss korrigieren.)
Autor: Stephensen - Samstag, 27.12.2025 Der Ball rollt – Saisonstart auf allen Ebenen
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Jetzt geht es endlich los. Die ersten Partien unserer Amateure sind absolviert, und das Fazit fällt positiv aus. Es gab Licht und Schatten, ja – aber gemessen an unserem klaren Ziel, einen Mittelfeldplatz zu erreichen und in beiden Pokalwettbewerben weit zu kommen, sind wir absolut zufrieden. Die Basis stimmt, darauf lässt sich aufbauen. Heute greifen nun auch die Profis ins Geschehen ein – und die Aufgabe könnte kaum größer sein: Tottenham einmal schlagen. Keine leichte Mission, sondern eher Kategorie Endgegner, erst recht nicht, wenn man sich bereits in der Gruppenphase gegenübersteht. Die Losfee hatte offenbar ihren eigenen Humor. Wenn ich gegen Manager Nick spielen will, dann komme ich nach England. Sei es drum. Einfach wird es ohnehin nicht. Mit dem deutschen Überraschungsmeister Homburg und Solna aus Schweden beginnt die Gruppenphase direkt mit voller Intensität. Ein Markt außer Rand und Band Der Transfermarkt zeigt sich weiterhin unruhig – stellenweise sogar überzogen. Es ist schlicht zu viel Geld im System. Die zweiten Mannschaften fluten die Ligen weiterhin mit Kapital, und das Bittere daran: Es ist ehrlich erwirtschaftet. Da kann man niemandem wirklich böse sein. Aber wenn ein Spieler wie Kuschmann für 30 Millionen wechselt, dann darf man zumindest den Kopf schütteln. Der ist jetzt schon am Limit und wird wirtschaftlich nie wieder Ertrag bringen. Da wirkt ein McFarlane für 44 Millionen fast schon wie ein Schnäppchen. Ein Ausnahmespieler mit Ausnahmeentwicklung. Glückwunsch nach München – auch dort läuft die Mission „Nick schlagen“ offensichtlich auf Hochtouren. Unser Weg – bewusst, ruhig, konsequent Und wir? Wie angekündigt setzen wir auf Talente. Stürmer Höh und Außenverteidiger Dietterle passen perfekt – wie Puzzleteile, die genau für diesen Kader vorgesehen waren. Dazu haben wir unseren gesuchten Brachialstürmer gefunden. Ausgerechnet Akhmedov. Und ausgerechnet aus Tottenham losgeeist. Die Geschichte schreibt sich fast von selbst. Er wird etwas beweisen wollen – und er bringt sicherlich mehr als nur Tore mit, sondern auch jede Menge Insiderwissen. Aktuell steht ein rundes, homogenes Team auf dem Platz. Das erste Trainingslager hat gewirkt. Die Verletzungen sind minimal und die Form zeigt bei allen nach oben. Zwei Spieler aus dem Amateurbereich werden noch dazustoßen oder in Trades eingebunden. Dann ist der Kader komplett. Wir sind bereit. Der Weg ist klar. Jetzt wird Fußball gespielt.
Autor: Stephensen - Dienstag, 23.12.2025 Start in den Markt – erste Entscheidungen fallen
FC Biel/Bienne - Heute gehen die ersten Versteigerungen zu Ende, und damit beginnt der wirkliche Puls der neuen Saison. Für uns steht dabei nur ein Spieler im Fokus: DM Penev. Ein Rollenspieler, kein Star, aber jemand, der genau die Lücke füllt, die wir im Kaderprofil sehen. Ob es am Ende reicht, hängt wie immer vom Marktverlauf ab, aber wir sind vorbereitet. Die großen Hauptkandidaten des Tages sind andere: STU Kahlhofen, TOR Wiesinger und Talent Hapal. Drei Namen, die für enorme Qualität stehen – aber auch für enorme Preise. Realistisch betrachtet werden alle drei in Regionen wandern, die nicht zu unserem aktuellen Plan passen. Das beobachten wir, aber wir greifen heute nicht ein. Morgen erst wird es für uns ernst – heute sammeln wir Informationen, behalten Ruhe und bleiben klar auf Linie.
Autor: Stephensen - Mittwoch, 10.12.2025 Zurück auf der großen Bühne - Meistercup! Endlich!
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Zurück auf der großen Bühne – Saisonstart mit Rückenwind
Seit 2021-1 war das Feuer erloschen, und seit 2022-2 blieb der Meistertitel aus. Die Zeit dazwischen war geprägt von Warten, Kämpfen und unermüdlichem Glauben an unser Team. Doch jetzt lodert das Feuer wieder – heißer, intensiver, unaufhaltsam. Jeder Trainingstag, jede Entscheidung, jeder Moment im Verein ist geprägt von dem einen Ziel: zurück an die Spitze. Die Erfolge der letzten Saison – das Double und Platz 4 bei der Wahl zum Manager des Jahres – geben Rückenwind, doch sie sind nur ein Signal: Das ist erst der Anfang. Ein riesiges Dankeschön an alle, die Vertrauen gezeigt und uns unterstützt haben. Vorbereitung abgeschlossen – Kaderumbruch mit klarer Handschrift
Die Saisonvorbereitung läuft auf Hochtouren, und hinter den Kulissen ist mehr passiert, als es die Schlagzeilen zeigen. Wir haben den Kader an entscheidenden Stellen neu geordnet und ausgedünnt – präzise, konsequent, mit Blick auf die Zukunft. Besonders das rechte Mittelfeld wurde komplett umgekrempelt: Zamorano, Netolicka und Prati haben den Verein verlassen. Dafür kam endlich Kett, ein Spieler, den wir schon lange wollten. Dazu Young – die jüngere Version von Zamorano. Und mit Talent Petrescu eine langfristige Option. Jeder einzelne Transfer brachte Diskussionen, Kritikpunkte, Momente des Zweifelns. Aber als das Bild komplett war, war eines klar: Es passt perfekt zusammen. Und wenn es in einem Kader plötzlich „Klick“ macht, spürt man das in jeder Faser des Vereins. Auch im Tor ist Ruhe eingekehrt. Der Bereich wurde neu geordnet, mit klaren Rollen versehen. In der Verteidigung sind alle Positionen doppelt besetzt – solide, verlässlich, clever, wirtschaftlich sinnvoll. Offen bleibt nur der Sturm: Szentes wird verliehen, und wir suchen einen echten Top-Stürmer. Die Gebote laufen, ob sie reichen, wird man sehen. Wenn im Sturm ein solcher Deal gelingt, kommen anschließend nur noch Talente – bis die Kasse endgültig ist. Gerade Nachwuchstürmer Kuchmann hat es uns, wie den meisten, angetan. Zielsetzungen – national angreifen, international voll durchziehen
Wir gehen wieder mit klarer Ambition in die Saison: Ein nationaler Titel soll her. Wir wollen, wir können, wir werden angreifen – mit voller Leidenschaft, mit jedem Herzschlag im Spiel. Und international? Im Meistercup ist die Aufgabe klar: Tottenham im Finale – oder auf dem Weg dorthin – schlagen. Wir wissen, wie hart der Weg ist, wie stark die Konkurrenz sein wird. Aber genau das macht es so reizvoll, genau das spornt uns an.
Wir sind wieder da. Wir sind bereit. Und wir werden alles geben, bis zum letzten Pfiff!
Autor: Stephensen - Dienstag, 09.12.2025 Biel gewinnt das Double, Nick schreibt Geschichte
FC Biel/Bienne - Biel endlich wieder Meister - ein Triumph mit Emotionen Nach einer langen Durststrecke feiert Biel endlich wieder einmal den Meistertitel. Am letzten Doppelspieltag schlugen sie die direkten Verfolger Lausanne und Aarau verdient und beendeten damit die jahrelange Wartezeit auf den Titel. Ein kleiner Wermutstropfen bleibt jedoch: das verlorene Endspiel gegen Peps Bayern. Wieder einmal Pep, wiedereinmal Elfmeterschießen - genau wie damals mit San Sebastián. Aber man sieht sich bekanntlich immer dreimal im Leben. Nick schreibt Meistercup-Geschichte Nick schreibt Geschichte: Als erster Manager überhaupt erreicht er den Threepeat im Meistercup. Fox' Dänen mussten sich im Finale gegen Tottenham geschlagen geben. In der kommenden Saison heißt es für alle Herausforderer, die Dynastie zu brechen - Fox erneut, Pep und wir selbst werden alles daran setzen. Der Meistercup wird wieder hochkarätig besetzt sein, auch Smiddy und der schottische Sir wollen sicherlich ein Wörtchen mitreden. Spannung ist garantiert. Glückwünsche! Hier und jetzt bleibt jedoch, dass wir Nick zu diesem historischen Erfolg gratulieren - und augenzwinkernd hoffen, dass es bei diesen drei Titeln bleibt. Für uns ist er der Manager der Saison, kein wenn, kein aber - die Messlatte für alle anderen, die in der nächsten Saison angreifen wollen, liegt extrem hoch.
Autor: Stephensen - Montag, 24.11.2025 Kurioses Spektakel: Aarau trifft fünfmal – und verliert 2:3 gegen Biel
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Von Beginn an drückte Biel, während Aarau sich sichtlich schwertat. Bereits in der 8. Minute verschuldete N. Männer einen Elfmeter und sah dafür die gelbe Karte. Ex-Aarau-Spieler Prati trat an – und verschoss gegen seine alten Kameraden. Der Schiedsrichter notierte die Verwarnung offenbar nicht, und auch der vierte Offizielle schien es nicht mitzubekommen. Siebenzehn Minuten später sah Männer dann offiziell die zweite gelbe Karte und damit Gelb-Rot – und blieb dennoch auf dem Platz. Im weiteren Spielverlauf sollte er noch zweimal für Aarau treffen. In der 28. Minute fiel offiziell das 0:1 für Biel – das erste von drei Eigentoren, die Aarau unfreiwillig beisteuerte. Kurz darauf glich Männer aus. Kurios: 60.500 Zuschauer sahen jedoch, wie Aarau in Führung ging und Biel ausglich – so wurde es ebenfalls im Liveticker angezeigt. Die Eigentore zwei und drei fielen in der 34. Minute zum 1:2 und in der 40. Minute zum 1:3. Die Torschützen konnten trotz intensiver Suche nicht ermittelt werden – anscheinend wollte sich niemand freiwillig melden. Ein echter Eigentor-Hattrick! Auch bei den Bielern wollte es niemand gewesen sein, sehr zum Erstaunen aller Beteiligten. Zico und Keenan meldeten sich zwar von der Bank freiwillig, aber das wurde dann doch vom Schiedsrichter bemerkt. Nach dem Seitenwechsel Gelb-Rot für Biel: Tilkowski sah in der 51. Minute eine gelbe Karte, in der 74. Minute folgte die gelb-rote Karte. Offenbar inspiriert von Männer dachte er sich: „Wenn der bleiben kann, dann bleibe ich auch.“ So spielten die Teams bis zum Ende vollzählig weiter – ein skurriles Schauspiel, bei dem Logik und Regelkunde gelegentlich Urlaub machten. In der 77. Minute erzielte Männer dann sein zweites Tor für Aarau, für ihn persönlich verdient. Er war der Mann des Abends. Trotz fünf Treffern verlor Aarau trotzdem das Spiel. Biel behielt die Nerven und die Führung, obwohl die Eigentore für einige Verwirrung sorgten. Ob Tilkowski und Männer jetzt zu Kumpels werden? Gelb-Rote Blutsbrüder? Besonders kurios: N. Männer verlässt am Saisonende Aarau – ein Spieler, den man eigentlich hätte behalten sollen. Auf Bieler Seite verlässt Elfmeterverschießer Prati den Verein. Konsequent! Was für ein denkwürdiges Pokalfinale: Eigentor-Hattrick, Gelb-Rot auf beiden Seiten, Spieler, die trotz Platzverweis weiterspielten – und überraschende personelle Konsequenzen. Biel siegt hochverdient, Tabellenführer Aarau an diesem Abend wenig meisterlich.
Autor: Stephensen - Donnerstag, 30.10.2025 |